Zum Inhaltsbereich Zur Startseite

Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN)

Energiepolitik

Energiepolitik

Aus  geografischer und geologischer Sicht betrachtet kommt Niedersachsen im Bereich der Energiewirtschaft und damit auch im Bereich der Energiepolitik eine besondere Rolle in Deutschland zu. Unternehmen in Niedersachsen gehören in vielen Energietechnologien bundes- oder auch weltweit zu den führenden Unternehmen. Dazu gehören u.a. Kohle- und Kernkraft, als auch bei den regenerativen Energietechnologien die  Offshore-Windenergie, Bioenergie und Geothermie. Eine sichere, kostengünstige und zudem umweltverträgliche Energieversorgung muss die Basis für die Wirtschaft in Niedersachsen bilden

Die UVN sehen in der Energiepolitik daher eine der wesentlichen Herausforderungen für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit und des Wohlstandes in Niedersachsen. Sie begleiten die Energiepolitik  aktiv im Rahmen ihrer Initiative energie2020.

Wesentlicher Grundsatz für die von den UVN geforderte Energiepolitik ist eine verlässliche, über eine Legislaturperiode hinausreichende Energiepolitik, die eine sichere, wirtschaftliche und zudem umweltverträgliche Versorgung der gesamten Volkswirtschaft gewährleistet. Dies sind zentrale Rahmenbedingungen für künftige Investitionen in den Industriestandort Deutschland.

Gremien & Initiativen

Initiative energie2020

Kontakt UVN

Für Fragen und Anregungen steht Ihnen Herr Christoph Meinecke gerne zur Verfügung.

News und Termine

Pressemeldung vom 17.02.2017

Zur heutigen Unterrichtung der Landesregierung im Kultusausschuss zur beabsichtigten Aufnahme eines DITIP Vertreters in... Weiter...

Pressemeldung vom 15.02.2017

Zur heutigen Abstimmung im EU-Parlament für das Freihandelsabkommen CETA sagt UVN-Hauptgeschäftsführer Dr. Volker... Weiter...

Termin am 28.02.2017

In seinem Vortrag "Wer soll das bezahlen? - Wünsche und Möglichkeiten im Superwahljahr 2017" erläutert Jens Spahn,... Weiter...

Termin am 16.03.2017

Mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung wird das Datenschutzrecht innerhalb Europas ab dem 25. Mai 2018... Weiter...

Rückblick vom 23.02.2017

!!! Neuer Veranstaltungsort: Hannover Congress Centrum (HCC), „Blauer Saal“, Theodor-Heuss-Platz 1-3, 30175 Hannover !!! Die UVN und der BAP wollen...Weiter...

Rückblick vom 13.01.2017

Basel IV wirft seinen Schatten voraus, noch bevor Basel III vollständig umgesetzt wurde. Vor dem Hintergrund einer Kreditfinanzierung deutscher...Weiter...

Rückblick vom 16.11.2016

Arbeiten 4.0 - wie die Digitalisierung der Arbeitswelt Prozesse, Ausbildungswege und rechtliche Voraussetzungen verändert und weiter gestalten wird.Weiter...

Altersarmut ist in Deutschland erfreulicherweise selten. Nur rd. 3 % aller über 64-Jährigen sind auf Leistungen der Grundsicherung im Alter...

Mit ihrer Kampagne „Gute Arbeit“ versuchen die Gewerkschaften neue arbeitsrechtliche Regulierungen zu erreichen, z. B. eine Anti-Stress-Verordnung...

In der Diskussion um den Bologna-Prozess wird insbesondere die Arbeitsmarktakzeptanz der Bachelor-Absolventen in Frage gestellt. Darüber hinaus...

Die hohe Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft und die Leistungsbilanzüberschüsse haben im In- und Ausland, vor allem auch in...

Flexible Beschäftigungsformen wie Teilzeit, Zeitarbeit, geringfügige oder befristete Beschäftigung haben als moderne Instrumente des...

The high level of competitiveness and the high current account surpluses of the German business sector have been criticised abroad and especially...

Das Bundesverfassungsgericht hat am 6. Oktober 2015 Anträge auf Erlass einer einstweiligen Anordnung gegen das Tarifeinheitsgesetz abgewiesen....

Jeder Euro mehr an Ausfuhren bringt 90 Cent höhere Vorleistungseinfuhren nach Deutschland, erklärte BDI-Präsident Dieter Kempf anlässlich der Vorstellung des EU-Länderberichts Deutschland.

Beim BDI-U.S. Congressional Roundtable am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz tauschten sich deutsche Industrievertreter mit Senatoren aus den USA aus.

In Anwesenheit von Bundespräsident Joachim Gauck hat Dieter Kempf auf dem Festlichen Abend der Deutschen Industrie die Präsidentschaft des BDI übernommen. Dabei warnte er vor den politischen Entwicklungen in den USA.

BMUB und BDI prämieren herausragende Innovationen mit 125.000 Euro. Bis zum 31. Mai 2017 können sich deutsche Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit herausragenden Innovationen im Bereich Klima- und Umweltschutz um den Preis bewerben.

Eine neue Studie von BDI und ZVEI erwartet gesamtwirtschaftliche Einkommensgewinne von rund 750 Millionen Euro im Jahr.

BDI-Präsident Dieter Kempf warnt angesichts weltpolitischer Unsicherheiten: Deutschland wird sich anstrengen müssen, um seinen Wohlstand zu halten. Die Politik müsse mehr Wirtschaft wagen.

Insgesamt sind mehr als sechs von zehn Familienunternehmen mit mindestens 50 Millionen Euro Jahresumsatz in NRW, Bayern und Baden-Württemberg ansässig. In den ostdeutschen Bundesländern haben die wenigsten großen Familienunternehmen ihren Sitz.