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Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN)

Energiepolitik

Energiepolitik

Aus  geografischer und geologischer Sicht betrachtet kommt Niedersachsen im Bereich der Energiewirtschaft und damit auch im Bereich der Energiepolitik eine besondere Rolle in Deutschland zu. Unternehmen in Niedersachsen gehören in vielen Energietechnologien bundes- oder auch weltweit zu den führenden Unternehmen. Dazu gehören u.a. Kohle- und Kernkraft, als auch bei den regenerativen Energietechnologien die  Offshore-Windenergie, Bioenergie und Geothermie. Eine sichere, kostengünstige und zudem umweltverträgliche Energieversorgung muss die Basis für die Wirtschaft in Niedersachsen bilden

Die UVN sehen in der Energiepolitik daher eine der wesentlichen Herausforderungen für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit und des Wohlstandes in Niedersachsen. Sie begleiten die Energiepolitik  aktiv im Rahmen ihrer Initiative energie2020.

Wesentlicher Grundsatz für die von den UVN geforderte Energiepolitik ist eine verlässliche, über eine Legislaturperiode hinausreichende Energiepolitik, die eine sichere, wirtschaftliche und zudem umweltverträgliche Versorgung der gesamten Volkswirtschaft gewährleistet. Dies sind zentrale Rahmenbedingungen für künftige Investitionen in den Industriestandort Deutschland.

Gremien & Initiativen

Initiative energie2020

Kontakt UVN

Für Fragen und Anregungen steht Ihnen Herr Christoph Meinecke gerne zur Verfügung.

News und Termine

Pressemeldung vom 27.06.2016

Erstmals seit Einführung des gesetzlichen Mindestlohns hat die Mindestlohnkommission über seine Anpassung zu... Weiter...

Pressemeldung vom 24.06.2016

Großbritannien hat gewählt und sich für den Austritt aus der EU entschieden. Für die niedersächsische Wirtschaft wird... Weiter...

Termin am 11.08.2016

Auch dieses Jahr laden wir wieder zum Sommerfest der niedersächsischen Wirtschaft. Ihre persönliche Einladung erhalten... Weiter...

Termin am 30.08.2016

Der Umbau des Energiesystems in Deutschland ist nach wie vor eines der bedeutendsten Zukunftsprojekte. Niedersachsen... Weiter...

Termin am 02.11.2016

Das Niedersächsische Studieninstitut (NSI) bietet mit dieser Tagesveranstaltung eine Plattform, die in Niedersachsen... Weiter...

Termin am 16.11.2016

Hochkarätige Referenten erwarteten Sie am 16. November 2016 zum Thema Digitalisierung der Arbeitswelt. Weiter...

Rückblick vom 16.06.2016

Im Rahmen der Vortragsveranstaltung in Kooperation mit dem Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft gGmbH (BNW) freuen wir uns auf den Vortrag...Weiter...

Rückblick vom 06.06.2016

Quo vadis Volksparteien - Niedergang eines Erfolgstyps? Über diese und weitere Fragen möchten wir mehr von Prof. Dr. Elmar Wiesendahl,...Weiter...

Rückblick vom 02.06.2016

Die erste Reihe dieser Veranstaltung befasst sich mit dem Schwerpunkt "Datenschutz in der Wirtschaft - zwischen Safe Harbour und dem EU-US Privacy...Weiter...

Altersarmut ist in Deutschland erfreulicherweise selten. Nur 3,1 % aller über 64-Jährigen waren am Jahresende 2014 auf Leistungen der sog....

In der Diskussion um Armut in Deutschland werden immer wieder Forderungen nach neuen Regulierungen und zusätzlichen Sozialleistungen laut. Ein...

Mit ihrer Kampagne „Gute Arbeit“ versuchen die Gewerkschaften neue arbeitsrechtliche Regulierungen zu erreichen, z. B. eine Anti-Stress-Verordnung...

In der Diskussion um den Bologna-Prozess wird insbesondere die Arbeitsmarktakzeptanz der Bachelor-Absolventen in Frage gestellt. Darüber hinaus...

Die hohe Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft und die Leistungsbilanzüberschüsse haben im In- und Ausland, vor allem auch in...

Der ehemalige EU-Sozialkommissar Andor hat die Einführung einer Europäischen Arbeitslosenversicherung (EALV) in die Diskussion...

Flexible Beschäftigungsformen wie Teilzeit, Zeitarbeit, geringfügige oder befristete Beschäftigung haben als moderne Instrumente des...

BDA, MEDEF und BDI fordern für die weitere europäische Integration die richtigen Prioritäten zu setzen und gleichzeitig bei kleinen Dingen Zurückhaltung zu üben.

„Die jahrelangen Anstrengungen der Unternehmen, den Anteil von Frauen in Führungspositionen zu steigern, waren sehr erfolgreich – schon vor Inkrafttreten einer gesetzlichen Quote. Die Selbstregulierung der Unternehmen wirkt.“ Das sagte Holger Lösch, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung.

„Wir bedauern zutiefst das Ergebnis des Referendums. Das Resultat ist ein Alarmsignal an uns Europäer, die EU wettbewerbsfähiger zu machen.“ Das sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber zum Ausgang des britischen Referendums. Jetzt gehe es um maximale Schadensbegrenzung.

BDI kritisiert geplantes Verbot der Schiefergasförderung als Perspektivlosigkeit für den Industriestandort Deutschland.

BDA, BDI, DIHK, ZDH und die Deutsche Kreditwirtschaft kritisieren die Bundesregierung. Die Politik müsse die One-in-One-out-Regel konsequenter beachten.

„Gemeinsam mit allen Vizepräsidenten werde ich der BDI-Mitgliederversammlung im November empfehlen, Dieter Kempf zum Präsidenten des BDI 2017/18 zu wählen”, erklärte Grillo am Montag in Berlin. „Dieser Vorschlag wurde von den Vizepräsidenten einstimmig sehr begrüßt.”

„Gleichzeitig darf man dabei geltendes Recht und deutsche Interessen nicht außer Acht lassen“, forderte der BDI. Ziel müsse es sein, eine Lösung zu finden, die den Schutz der deutschen und europäischen Industrie vor gedumpten Waren aus China garantiert.