Netzausbau
Die Anforderungen an die Netzinfrastruktur werden sich in der Zukunft stark verändern. Insbesondere durch die zunehmende dezentrale Einspeisung von Energie aus regenerativen Energieträgern, die zu erwartende Zunahme von Elektromobilität oder die sich ändernden Anforderungen an die Regel- und Steuerbarkeit der Verteilernetze erfordern hohe Investitionen in die Netzinfrastruktur in Deutschland. Das bedarf einer Anpassung der Netzkapazitäten auf erhöhte Durchleitungsanforderungen und die intelligente Steuerung der Netzeinspeisungen und des Stromverbrauchs (Smart Grids).
Aufgrund der geplanten Offshore Windparks steht Niedersachsen vor besonderen Herausforderungen, insbesondere im Hinblick auf die technische und genehmigungsrechtliche Umsetzung.
Aktuelle Entwicklungen
Als Alternativen werden zurzeit Erdverkabelung und Freilandleitungen diskutiert. Die Erdverkabelung stößt in der Bevölkerung grundsätzlich auf höhere Akzeptanz, bringt im Gegensatz zu Freilandleitungen jedoch deutlich höhere Kosten mit sich.
- Planfeststellungsverfahren Ganderkesee-St.Hülfe
- Planfeststellungsverfahren Wehrendorf-St.Hülfe
- Raumordnungsverfahren Wahle-Mecklar
- Raumordnungsverfahren Diele-Niederrhein
- Raumordnungsverfahren Stade-Dollern
- Raumordnungsverfahren Wilhelmshaven-Conneforde
UVN Positionen
Um den Netzausbau voranzutreiben und so die Versorgungsicherheit durch erneuerbare Energien zu gewährleisten, muss eine schnelle, kostengünstige und umweltverträgliche Lösung gefunden werden, die der Bevölkerung und der Wirtschaft gerecht wird.
Kontakt UVN
Für Fragen und Anregungen rund um den Netzausbau in Niedersachsen steht Ihnen Herr Christoph Meinecke gerne zur Verfügung.




