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		<title>Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN)</title>
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		<description>Aktuelles</description>
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			<title>Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN)</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 27 Apr 2012 17:34:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>„Partners in Leadership“ startet mit 17 Unternehmern und Schulleitern in Lüneburg</title>
			<link>http://www.uvn-online.de/presse/aktuell/partners-in-leaders-1.html</link>
			<description>Im Rahmen des Projektes der Landesarbeitsgemeinschaft SchuleWirtschaft tauschen sich Schulleiter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <b>Lüneburg. </b>Am 26. April 2012 fiel der Startschuss in Lüneburg für den zweiten Durchlauf des Projektes „Partners in Leadership“ in Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeberverband Lüneburg-Nordostniedersachsen. Das Projekt „Partners in Leadership“ der Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT, unter dem Dach der Unternehmerverbänden Niedersachsen e.V., vernetzt Führungskräfte aus Schulen und Unternehmen im Sinne einer erfolgreichen Umsetzung der Eigenverantwortlichen Schule. 2010/2011 wurde der Pilot in Hannover bereits erfolgreich durchgeführt.
Auch dieses Mal war das Interesse sowohl von Schulseite als auch von Unternehmerseite wieder groß. Und so fanden sich am Ende des Abends 17 Tandems zusammen, die sich in regelmäßigen Treffen partnerschaftlich austauschen und beraten. Dieser Dialog auf Augenhöhe soll dazu beitragen, ein gegenseitiges Verständnis von Schulleitern und Unternehmern für die jeweiligen Führungsaufgaben zu entwickeln und einen Wissenstransfer herzustellen.
Nach der offiziellen Begrüßung durch den Staatssekretär des Niedersächsischen Kultusministeriums Herrn Porwol sowie Grußworten der Projektpartner, folgte ein spannender Vortrag des Extremsportlers Joachim Franz zum Thema „Mut zur Veränderung“. In den kommenden zwölf Monaten werden die Partner sich nun regelmäßigen austauschen und im Rahmen von Projektveranstaltungen neue Impulse für ihre Zusammenarbeit erhalten.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 17:34:00 +0200</pubDate>
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			<title>Demografie-Konzept verleiht Rückenwind – Maßnahmen nun weiter zügig umsetzen</title>
			<link>http://www.uvn-online.de/presse/aktuell/demografie-konzept-v.html</link>
			<description>Die UVN begrüßen die Erarbeitung eines Handlungskonzeptes „Demografischer Wandel“ durch die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Wir begrüßen die klare, zielorientierte und weitsichtige Herangehensweise der Niedersächsischen Landesregierung an den demografischen Wandel. Unsere besondere Unterstützung erfahren die Bereiche Bildung und Fachkräfte, da sie ein wichtiges Fundament schaffen. Die Heranführung an die Berufswelt und die Ausbildung unseres Nachwuchses, die Erfüllung der Fachkräftenachfrage, die lebenslange Qualifizierung unserer Arbeitnehmer sowie das Ziel alle Menschen in Arbeit zu bringen, sind die Grundlage für unseren gesellschaftlichen Wohlstand sowie die Entwicklung und &nbsp;Lebensqualität des Einzelnen.
Wir begrüßen daher die von der Landesregierung gewählten Ansatzpunkte Betreuungsplätze für unter Dreijährige, Frühkindliche Bildung, Offene Hochschule, verstärkte Berufstätigkeit von Frauen, längere Lebensarbeitszeiten, Qualifikation von Langzeitarbeitslosen, stärkere Einbindung von Migranten und die gezielte Fachkräftezuwanderung. Dies sind Kernaufgaben, die es dringend weiter umzusetzen gilt. Die Politik zeigt mit ihrem Handlungskonzept, dass sie einen realistischen Plan hat und die Rahmenbedingungen dafür schaffen kann und will. Diesen Rückenwind müssen alle gesellschaftlichen Akteure gemeinsam zur Umsetzung der Maßnahmen nutzen. Deshalb ist auch der gewählte Weg der Landesregierung, im Dialog mit allen involvierten Institutionen das Konzept weiter auszuarbeiten und umzusetzen, richtig und wichtig.“

Als Sozialpartner gehört die Unterstützung bildungs- und arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen zu den Kernaufgaben der UVN. In Stellungnahmen gegenüber der Landesregierung stehen die UVN der Landesregierung beratend und aufklärend zur Seite. Aber auch durch ihre Mitgliederberatung in Themen wie flexible Arbeitszeiten, Arbeitssicherheit, Gesundheitsprävention oder psychische Gesundheit am Arbeitsplatz werden Verbände und Unternehmen an relevante Personalthemen herangeführt und in ihrer Umsetzung begleitet. Unverzichtbar dazu sind ein beständig wachsendes Netzwerk sowie der Austausch und Kooperationen untereinander. So sind beispielhaft für die Zusammenarbeit zwischen Schule, Hochschule und Wirtschaft die Landesarbeitsgemeinschaften SchuleWirtschaft und HochschuleWirtschaft sowie die Projekte „Partners in Leadership“, in dem Schulleiter im Zuge der Umsetzung der Eigenverantwortlichen Schule Management-Unterstützung durch Unternehmer erhalten, und „Aufsteiger gesucht“, in dem das Deutschland Stipendium angepasst an die Fachkräfte-Bedarfe der niedersächsischen Wirtschaft beworben und begleitet wird. Weiter schafft die enge Zusammenarbeit der UVN mit dem Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft (BNW) ein Dienstleistungsangebot für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, das sich immer wieder speziell auf die Bedarfe der Wirtschaft ausrichtet und so gezielt fort- und weiterbildet.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 15:09:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.uvn-online.de/uploads/media/2012-04-10-Demografie-Handlungskonzept_Nds.pdf" length ="71220" type="application/pdf" />
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		<item>
			<title>Forderung des DGB zur Neuregelung von Minijobs würde Zusatzkosten für Arbeitnehmer und Betriebe unangemessen erhöhen</title>
			<link>http://www.uvn-online.de/presse/aktuell/forderung-des-dgb-zu.html</link>
			<description>Für viele Menschen ist eine einfache, entsprechend geringer entlohnte Tätigkeit die einzige Chance...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.5pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&quot;Die Vorschläge des DGB sind kontraproduktiv und würden die Zusatzkosten für Arbeitnehmer und Betriebe unangemessen erhöhen. Die Arbeitgeber zahlen für Minijobs schon heute wesentlich höhere Sozialabgaben als für alle anderen Beschäftigungsverhältnisse. Auch den Minijobbern bliebe weniger Netto vom Brutto. Zusätzliche Kosten für Arbeitgeber und Abgaben für Arbeitnehmer würden dieses Modell für beide Seiten unattraktiv machen“, so Dr. Volker Müller, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbände Niedersachsen e.V..</span></p>
<p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.5pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Minijobs haben die Flexibilität des überregulierten deutschen Arbeitsmarkts entscheidend erhöht und leisten einen wichtigen Beitrag zur Aktivierung und Wiedereingliederung Arbeitsloser. Viele Minijobber nutzen die Möglichkeit, sich ohne Steuer- und Beitragsabzüge unbürokratisch etwas hinzuzuverdienen. Dabei ist der weitaus größte Teil der Minijobber in der Kranken- und Pflegeversicherung über einen Hauptjob oder eine Familienversicherung abgesichert. Mit einer Regulierung der Minijobs würde, wie vom DGB gewünscht, würde weder den Erfordernissen der Betriebe noch den Wünschen der Minijobber entsprochen werden.</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 16:16:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.uvn-online.de/uploads/media/2012-03-16-Mini_Midijobs_DGB.pdf" length ="65694" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Wirtschaftsempfang 2012: Mehr als 800 Gäste haben zugesagt</title>
			<link>http://www.uvn-online.de/presse/aktuell/wirtschaftsempfang-2-3.html</link>
			<description>Wissen schafft Leistung ist das diesjährige Motto der Leibniz Universität Hannover und der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ziel des Wirtschaftsempfangs ist es, den Dialog zwischen Wirtschaft und Wissenschaft zu fördern, um neue Formen der Zusammenarbeit auszuloten und bestehende Kooperationen auszubauen. Schwerpunkte der Vorträge und Gespräche des Abends sind die Sicherung und Förderung der niedersächsischen Bildungs- und Wissenschaftslandschaft sowie die Rohstoffsicherung.
„Wissenschaft und Wirtschaft gehören zusammen und können wechselseitig voneinander profitieren: Diese strategische Allianz gilt es, zu pflegen und ausbauen. Um gemeinsame Ziele zu erreichen, bietet die Leibniz Universität vielfältige Qualifizierungsmöglichkeiten und ist damit eine wichtige Quelle für die Rekrutierung von Nachwuchskräften, denn: Etwa 40 Prozent unserer Absolventinnen und Absolventen gehen nach dem Studium in die Wirtschaft“, bekräftigt <b>Prof. Dr.-Ing. Erich Barke</b>, Präsident der Leibniz Universität Hannover, in seiner Begrüßung.
Diesen Eindruck unterstützt auch <b>Werner M. Bahlsen</b>, Präsident der Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN): „Bildung und Wissenschaft stehen ganz oben auf unserer Agenda. Zum einen profitieren Unternehmen im Rahmen der Forschungsförderung von aktuellen und international anerkannten Forschungsergebnissen und zum anderen versprechen Investitionen in Bildungseinrichtungen und Stipendien gut ausgebildete Fachkräfte vor Ort. Wir können es uns nicht länger erlauben, dass unser Nachwuchs in den Süden oder ins Ausland abwandert. Die niedersächsische Wirtschaft kann sich sehen lassen – global im Markt und lokal als Arbeitgeber. Exemplarisch sind dabei die Förderung und Beschaffung von Rohstoffen bis hin zum Handel. Der in einigen Bereichen bestehenden Abhängigkeit zu anderen Staaten können wir bereits heute durch einen Innovations- und Technologievorsprung entgegentreten.“
In seinem Grußwort unterstreicht der Niedersächsische Finanzminister <b>Hartmut Möllring</b> den Stellenwert von Bildung und Wissenschaft für das Land Niedersachsen: „Die Landesregierung ist sich der Wichtigkeit der Ressource Wissen und Bildung bewusst. Sie hat in Bildung, Wissenschaft und Forschung so viel investiert, wie noch keine Regierung vor ihr. In diese Bereiche fließt jeder dritte Euro des aktuellen Doppelhaushaltes 2012/ 2013, denn qualifizierte und motivierte junge Leute sind unser Potenzial.“
In Rahmen des Festvortrags 2012 stellt <b>Norbert Steiner</b>, Vorsitzender des Vorstandes der K+S Aktiengesellschaft, fest, dass „die wirtschaftlichen und demographischen Herausforderungen steigen. Wir müssen uns wieder stärker auf das besinnen, was uns stark gemacht hat. Die Industrie, auch die heimische Rohstoffindustrie, ist der Träger unserer Volkswirtschaft und unseres Wohlstands. Nur mit ihr wird es eine zukunftsorientierte, nachhaltige Entwicklung unseres Landes geben, die wir auch nachfolgenden Generationen schuldig sind.“
Als Anerkennung für herausragende wissenschaftliche Publikationen auf dem Spezialgebiet der Mikroelektronik und Mikrotechnik verleiht die<b> Cray-Stiftung</b> 2012 zum zweiten Mal ihre Nachwuchspreise. Den mit 10.000 Euro dotierten 1. Nachwuchspreis erhält Diplom-Ingenieurin <b>Laura Grundemann</b>, 29, Institut für Chemische und Thermische Verfahrenstechnik, Technische Universität Braunschweig. Den mit 3.000 Euro dotierten 2. Nachwuchspreis erhält Diplom-Ingenieur <b>Jue Chen</b>, 39, Institut für Mikroproduktionstechnik, Leibniz Universität Hannover. (Bitte beachten Sie die ausführliche Pressemitteilung der VolkswagenStiftung zum Cray-Preis anbei.)
Ermöglicht wird der diesjährige Wirtschaftsempfang durch die freundliche Unterstützung von <b>Volkswagen Nutzfahrzeuge, Continental AG, Luther Rechtsanwaltgesellschaft mbH und der Beratungsgesellschaft Ebner Stolz Mönning Bachem</b>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 09:51:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT wählt neuen Vorstand auf zwei Jahre</title>
			<link>http://www.uvn-online.de/presse/aktuell/landesarbeitsgemeins.html</link>
			<description>Lehrer und Unternehmer diskutieren im Rahmen der Frühjahrstagung über erfolgreiche Schulen in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Hannover. &nbsp;</b>Auf der Frühjahrstagung der Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT sind folgende Persönlichkeiten aus Schule und Wirtschaft zu neuen Vorsitzenden gewählt worden:
<ul class="csc-bulletlist"><li>Sönke Voß, Fachberater Arbeit-Wirtschaft-Technik/Berufsorientierung an der niedersächsischen Landesschulbehörde</li><li>Hans-Georg Walther, ehemaliger Personalchef der VGH Versicherungen</li></ul>
Der bisherige Vorsitzende, Hermann Wilmes, hatte sein Amt nach 19 Jahren zur Verfügung gestellt.
„Die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Unternehmen vor Ort muss weiter intensiviert werden, um den Schülerinnen und Schülern eine bessere Berufsorientierung zu bieten“, sagte Sönke Voß in seiner Vorstellungsrede. Schulen seien bereit, mit Unternehmen zu kooperieren, doch müssten „von beiden Seiten die Bemühungen verstärkt werden, um jeden jungen Menschen mitzunehmen“, so Sönke Voß.
Für Hans-Georg Walther ist das Engagement von Unternehmen für beide Seiten von großer Bedeutung: „Jede Schülerin und jeder Schüler muss die Chance haben, einen Ausbildungsplatz zu erhalten. Die Unternehmen wissen, was sie von den Jugendlichen erwarten, und können diese Anforderungen an die Schulen weitergeben und sich entsprechend einbringen.“ Angesichts der demographischen Entwicklung und des Fachkräfte-Engpasses dürfe kein Potential „liegen gelassen“ werden.
Unter dem Dach der Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN) hat die Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT einen besonderen Stellenwert „In Zeiten des Fachkräftemangels werden die Kontakte zwischen Schule und Wirtschaft immer wichtiger. Die Schulqualität muss signifikant verbessert und die Ausbildungsreife für alle Jugendlichen sicher gestellt werden – das geht nur in enger Zusammenarbeit“, so Dr. Volker Müller, Hauptgeschäftsführer der UVN.
Wichtig ist für das neue Vorstandsteam der Landesarbeitsgemeinschaft, dass sich Schulen und Unternehmen auf Augenhöhe begegnen. Die seit 2007 bestehende Eigenverantwortlichkeit der niedersächsischen Schulen biete die Chance, gemeinsam mit Unternehmen an einer besseren Berufsorientierung zu arbeiten. Um den Austausch zwischen Wirtschaft und Schule weiter zu stärken und Lehrern bei ihrer neuen Managementfunktion zu unterstützen, ist geplant das Projekt „Partners in Leadership“ (PIL) 2012 auch in die Regionen zu tragen.
Vielerorts sei SCHULEWIRTSCHAFT schon fest in der Schullandschaft verankert: „Mit 38 Arbeitskreisen in Niedersachsen, Betriebsbesichtigungen, Vorträgen und vielen weiteren Veranstaltungen arbeiten wir landesweit und vor Ort aktiv daran, die Eigenverantwortung zu stärken und die Berufsorientierung für die Schülerinnen und Schüler zu verbessern“, so Voß und Walther abschließend.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 11:50:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Wissen schafft Leistung: Wirtschaftsempfang am 1. März 2012</title>
			<link>http://www.uvn-online.de/presse/aktuell/wissen-schafft-leist.html</link>
			<description>Wissen schafft Leistung – unter diesem Motto laden die Leibniz Universität Hannover und die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als Festredner wird Norbert Steiner, Vorstandsvorsitzender der K+S Aktiengesellschaft über das Thema der Rohstoffsicherung als industriepolitische Notwendigkeit sprechen. Im Anschluss an den Festvortrag werden zwei Cray-Stiftungspreise in Höhe von insgesamt 13.000 Euro vergeben. Die Cray-Stiftung wurde 1993 zur Förderung von jungen Ingenieuren und Wissenschaftlern für praxisnahe Forschungsprojekte im Bereich Mikroelektronik und Mikrotechnik errichtet.
<br />Ziel des Wirtschaftsempfangs ist es, den Dialog zwischen Wirtschaft und Wissenschaft zu fördern, um neue Formen der Zusammenarbeit auszuloten und bestehende Kooperationen auszubauen. „Bildungsträger wie die Leibniz Universität brauchen starke Partner, um weiterhin erstklassig forschen zu können. Unternehmen profitieren dank einer Zusammenarbeit von kreativen Zukunftslösungen, die Wettbewerbsstärke und Wirtschaftswachstum versprechen“, unterstreichen Prof. Dr.-Ing. Erich Barke, Präsident der Leibniz Universität, und Werner M. Bahlsen, Präsident der Unternehmerverbände Niedersachsen e.V.. Während des Wirtschaftsempfangs besteht die Möglichkeit, sich von diversen Service-Einrichtungen, die an der Schnittstelle von Wirtschaft und Wissenschaft arbeiten, ein Bild zu machen. 
<br /><b>Programmablauf</b><br />17:00 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; Einlass und Empfang<br />17:30 Uhr&nbsp;&nbsp; &nbsp;Pressefoto vor Bühne<br />18:00 Uhr &nbsp;&nbsp; Begrüßung Prof. Dr.-Ing. Erich Barke Präsident, LUH<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Grußwort Hartmut Möllring, Niedersächsischer Finanzminister<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; Festvortrag Norbert Steiner, Vorstandsvorsitzender, K+S AG&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; „Rohstoffsicherung als Industriepolitische Notwendigkeit&quot;<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Preisverleihung &nbsp;&nbsp; &nbsp;Cray-Stiftungspreis vergeben von&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Anja Stanitzke, Vorstandsmitglied der Cray-Stiftung und Dr. Volker Müller, UVN-Hauptgeschäftsführer<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; Schlusswort&nbsp;&nbsp; &nbsp;Werner M. Bahlsen, Präsident der UVN<br />19.30 Uhr&nbsp;&nbsp; &nbsp;Empfang
<br />Ein gemeinsamer <b>Fototermin </b>findet um 17.30 Uhr vor der Bühne statt.
<br />Über Ihre <b>Anmeldung per E-Mail an catharina.daues@uvn-online.de</b> würden wir uns aus organisatorischen Gründen freuen.
<br />Ermöglicht wird der diesjährige Wirtschaftsempfang durch die <b>freundliche Unterstützung von</b>
<ul class="csc-bulletlist"><li><b>Volkswagen Nutzfahrzeuge</b></li><li><b>Continental AG</b></li><li><b>Luther Rechtsanwaltgesellschaft mbH</b></li><li><b>Beratungsgesellschaft Ebner Stolz Mönning Bachem</b></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 10:17:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.uvn-online.de/uploads/media/2012-3-1-Presseinladung_Wirtschaftsempfang_2012.pdf" length ="62348" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Streik am Frankfurter Flughafen bester Beweis für Notwendigkeit der Tarifeinheit</title>
			<link>http://www.uvn-online.de/presse/aktuell/streik-am-frankfurte.html</link>
			<description>Angesichts des tarifeinheitswidrigen Streiks von knapp 200 Vorfeldlotsen auf dem Frankfurter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Zwei Prozent der Beschäftigten legen zur Durchsetzung einer völlig unverhältnismäßigen Forderung ein ganzes Unternehmen lahm. Das darf nicht möglich sein.
<br />Daher muss schnellstmöglich eine gesetzliche Reglung geschaffen werden, die den bis&nbsp; 2010&nbsp; geltenden Grundsatz&nbsp; &quot;ein Betrieb ein Tarifvertrag&quot; festschreibt. Nur so kann verhindert werden, dass einzelne kleine Spartengewerkschaften versuchen, Sondervorteile für sich auf Kosten der bestreikten Unternehmen herauszuholen und der Wirtschaft damit großen Schaden zufügen&quot;, so Dr. Volker Müller, Hauptgeschäftsführer&nbsp; der Unternehmerverbände Niedersachsen e.V..]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 13:33:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Energiegespräch und überarbeitetes Energiekonzept schaffen erste Voraussetzungen für erfolgreiche Energiewende in Niedersachsen</title>
			<link>http://www.uvn-online.de/presse/aktuell/energiegespraech-und.html</link>
			<description>Dr. Volker Müller, Hauptgeschäftsführer der UVN, zur Vorstellung des überarbeiteten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Der Landesregierung gelingt mit dem zweiten Energiegespräch ein guter Auftakt in eine konstruktive Debatte um die Energiewende. Das vorgelegte, überarbeitete Konzept wurde deutlich geschärft, praxisorientiert gestaltet und um wichtige Lösungsansätze erweitert. Die kritische Auseinandersetzung mit Themen wie konventionellen Kraftwerken, Kosten des Ausstiegs und Endlagerung ebnet den Schritt zu einem langfristig ausgerichteten Konzept und ist qualifiziert, um die Energieversorgung für die Wirtschaft und Verbraucher zu sichern. Unsere Energie muss bezahlbar und Wettbewerbsfähig bleiben.
Die Landesregierung hat verstanden, dass es die Energiewende nicht zum Nulltarif gibt. Das Bekenntnis zur Industrie, zur konventionellen Energieversorgung aus fossilen Brennstoffen und dem Kraftwerksstandort Niedersachsen wird das Land als Investitionsstandort stärken. 
Um die Energiewende erfolgreich umzusetzen, muss eine transparente Diskussion über Möglichkeiten und Chancen mit allen Beteiligten - auch den Bürgern - stattfinden. Wer die Energiewende schaffen will, darf sich vor neuen konventionellen Kraftwerken, Hochspannungsleitungen, Pumpspeicherkraftwerken und Windparks sowie ihren Konsequenzen nicht verschließen. Die Bereitschaft der Landesregierung, mit ihrem Konzept auch diese unpopulären Themen zu diskutieren, eröffnet dem Land die Chance effektiv die bundesweite Debatte mitzugestalten.
Wir begrüßen die Ankündigung der Landesregierung, das Energiekonzept stetig zu überprüfen und mit den Beteiligten weiterzuentwickeln.&quot;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 17:07:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.uvn-online.de/uploads/media/2012-01-25-Energiegespraech.pdf" length ="65855" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Landesregierung bewegt sich mit Entscheidung zum Vergabegesetz auf europarechtlich sicherer Seite</title>
			<link>http://www.uvn-online.de/presse/aktuell/landesregierung-bewe.html</link>
			<description>Statement der UVN zur Stellungnahme des DGB zum neuen Vergabegesetz. Dr. Volker Müller,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Die Forderung des DGB, die Tariftreueerklärung erheblich auszuweiten, ist vergaberechtlich äußerst bedenklich, da die Gefahr besteht europarechtswidrig zu handeln und damit ein unwirksames Landesvergabegesetz und europarechtswidrige Vergaben zu riskieren. Das Land bewegt sich hier mit der getroffenen Regelung auf der europarechtlich sicheren Seite.
Starre und undifferenzierte gesetzliche Mindestlöhne – auch wenn Sie nur mit Hilfe des Vergaberechtes durchgesetzt werden sollen – gefährden die Tarifautonomie sowie Arbeitsplätze.
Nicht Dumpinglöhne, sondern differenzierte Lohnfindungen, die nach Branchen, Regionen und Qualifikation unterscheiden, werden von den niedersächsischen Unternehmen angestrebt. Davon profitieren am Ende die Region und ihre Bürger genauso wie der Wirtschaftsstandort.“]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.uvn-online.de/uploads/media/2011-01-19-Vergabegesetz.pdf" length ="63528" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Heimische Rohstofflagerstätten müssen mit dem neuen Landesraumordnungsprogramm nachhaltig gesichert werden</title>
			<link>http://www.uvn-online.de/presse/aktuell/heimische-rohstoffla.html</link>
			<description>Der Vorsitzende des Arbeitskreises Steine Erden der UVN, Andreas Gödecke, geschäftsführender...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Der Arbeitskreis Steine Erden Niedersachsen fordert im Namen der bodenabbauenden Industrie in Niedersachsen die Landesregierung auf, heimische Rohstofflagerstätten für die gegenwärtige Industrieproduktion und nachfolgende Generationen mit dem neuen Landesraumordnungsprogramm nachhaltig zu sichern. Im aktuellen Ausweisungsverfahren ist dabei insbesondere auf die heimischen Rohstoffe Torf, Mergel, Gips, Hartgestein, und Dolomit sowie Kies und Sand zu achten. Solange dem Abbau von heimischen Rohstoffen keine tatsächlichen Hindernisse entgegenstehen, ist dieser uneingeschränkt zu sichern. Aussagen, dass der Abbau von bestimmten Rohstoffen mittelfristig nicht mehr erwünscht ist, können nicht akzeptiert werden.“]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:01:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.uvn-online.de/uploads/media/2012-01-19-Rohstofflager_Landesraumordnungsprogramm.pdf" length ="63451" type="application/pdf" />
		</item>
		
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