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		<title>Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN)</title>
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		<description>Aktuelles</description>
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			<title>Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN)</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 08 May 2013 14:37:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>UVN: DGB platziert einseitige Argumente zugunsten des Mindestlohns</title>
			<link>http://www.uvn-online.de/presse/aktuell/uvn-dgb-platziert-e.html</link>
			<description>Dr. Volker Müller, UVN-Hauptgeschäftsführer, zur undifferenzierten Aussage des DGB, die Zahl der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Ist der DGB schon so weit, dass er keine differenzierte Auseinandersetzung mehr mit qualifizierten Argumenten zum Thema Mindestlohn führen kann? Es ist unseriös, mit nur einer Zahl und damit einseitig eine gesellschaftspolitische Entwicklung aufzuzeigen, um der Forderung eines allgemeinen gesetzlichen Mindestlohns Nachdruck zu verleihen.
Betrachtet man, anders als der DGB, die Erhebungen in einem für eine überzeugende Arbeitsmarktpolitik notwendigen Gesamtkontext, so wie dies das IW Köln getan hat, ist festzustellen, dass die Zahl der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Aufstocker rückläufig ist.
Es ist der richtige Weg, wenn verstärkt auch Langzeitarbeitslosen und Geringqualifizierten der Einstieg in sozialversicherungspflichtige Arbeit gelingt. Sie ermöglicht gesellschaftliche Teilnahme und Anerkennung der eigenen Leistungsfähigkeit. Insbesondere bei einfachen Tätigkeiten führt der Weg in eine dauerhafte Beschäftigung oft über zunächst der niedrigen Produktivität entsprechend geringer entlohnte Arbeit. Wenn das Erwerbseinkommen vor allem wegen eines familienbedingten Mehrbedarfs nicht zur Sicherung des Lebensunterhalts ausreicht, besteht zu Recht Anspruch auf ergänzende staatliche Unterstützung.
Gemeinsame Aufgabe von Politik und Wirtschaft muss es sein, Beschäftigung zu verstetigen und berufliche Aufstiege zu erleichtern. Neben den Angeboten der Arbeitgeber für Weiterbildung und Qualifizierung sind Flexibilität und Durchlässigkeit des Arbeitsmarktes weiterhin eine notwendige Grundvoraussetzung.&quot;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 14:37:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>UVN: Vergaberecht nicht komplizierter gestalten</title>
			<link>http://www.uvn-online.de/presse/aktuell/uvn-vergaberecht-ni.html</link>
			<description>Dr. Volker Müller, UVN-Hauptgeschäftsführer, zum Entwurf des Landesvergabegesetzes von SPD und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Die Voraussetzung eines pauschalen Entgelts von mindestens 8,50 € in der Stunde in tariflich nicht geregelten Bereichen ist nicht gerechtfertigt und macht Vergaben unpraktikabel und bürokratisch. Positiv ist immerhin, dass aber auf einen Tarifvorrang geachtet wurde. Außerdem zeigt der Verzicht auf weitere gewerkschaftlich geprägte Leitlinien wie beispielsweise Zeitarbeits- und Teilzeitquoten Praxisnähe.
Verknüpfungen mit umweltpolitischen Programmsätzen und mit ILO-Arbeitsnormen machen im Vergaberecht wirklich keinen Sinn. Damit sind die meisten Vergabestellen des Landes und erst recht mittelständische Unternehmen überfordert. Die Materie ist schon jetzt kompliziert genug. Die Landesregierung sollte auf bundesweit, einheitliche Schwellenwerte hinwirken. Das wäre ein Schritt nach vorn.&quot;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 17:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>UVN: Maßnahmenpaket der SPD-geführten Bundesländer setzt Arbeitsmarktlokomotive Europas auf Abstellgleis</title>
			<link>http://www.uvn-online.de/presse/aktuell/uvn-massnahmenpaket.html</link>
			<description>Dr. Volker Müller, UVN-Hauptgeschäftsführer, zum Antrag „Gute Arbeit – Zukunftsfähige und faire...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Erwerbstätigkeit liegt mit 42 Millionen Personen in Deutschland auf Rekordniveau. Zwischen 2005 und 2011 sind in Deutschland 2 Millionen Arbeitsplätze entstanden, davon 1,5 Millionen unbefristete, voll sozialversicherte Stellen, laut DIW. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Erwerbstätigen ist mittlerweile auf rund 29 Millionen gestiegen. Seit drei Jahren steigen die Reallöhne. Deutschland hat laut Internationaler Arbeitsorganisation eine der erfolgreichsten Arbeitsmarktentwicklungen weltweit.
„Der Antrag der sieben Bundesländer ist gefährlich und würde Deutschland gesellschaftlich und wirtschaftlich zurückwerfen. Durch den Maßnahmenkatalog wird der Einstieg in den Arbeitsmarkt deutlich erschwert. Besonders Berufseinsteiger, Geringqualifizierte und Langzeitarbeitslose würden darunter leiden. Außerdem muss mit Folgen wie Produktionsverlagerungen, daraus resultierenden Beschäftigungsverlusten, Wettbewerbsverzerrung und vermehrter Schwarzarbeit gerechnet werden.
Für die UVN sind gerechte Löhne unabdingbar. Einen <b>allgemeinen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn</b> lehnen wir ab. Es ist Sache der Tarifvertragsparteien, die Arbeitsbedingungen in ihrer Branche und Region zu regeln. Nur sie haben die hierfür notwendige Sachkenntnis unter Berücksichtigung der unternehmensspezifischen Besonderheiten. Daneben stehen mit dem Entsendegesetz, der Allgemeinverbindlichkeit von Tarifverträgen und dem Mindestarbeitsbedingungsgesetz genügend Instrumente zur Verfügung, um für eine angemessene Bezahlung zu sorgen.
Arbeitslosigkeit bekämpfen und gleichzeitig den <b>Niedriglohnsektor</b> einschränken – das passt nicht zusammen. Niedriglohnjobs wurden neu geschaffen und haben so Geringqualifizierte aus der Arbeitslosigkeit geholt. Zwischen 1999 und 2009 etwa ist der Anteil der Geringverdiener an der Erwerbsbevölkerung von 10 auf 14 Prozent angestiegen. Der Anteil der Normalverdiener nahm im gleichen Zeitraum dennoch nicht ab – er stieg von 46 auf 48 Prozent. Die einzige Zahl, die in dieser Dekade sank, war die der Arbeitslosen, Frührentner und Nichterwerbstätigen: nach 32 Prozent im Jahr 1999 waren es 2009 nur noch 26 Prozent.
<b>Zeitarbeit</b> ist für die deutsche Wirtschaft unverzichtbar, da sie den Unternehmen die nötige Flexibilität in der Personalpolitik schafft. Der Anteil der Beschäftigten in der Zeitarbeit von allen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten liegt knapp über zwei Prozent. Zeitarbeit ist nachweislich auch kein Instrumentarium zu Lasten der Stammbelegschaften in den Betrieben. Berechnungen des IW Köln zeigen, dass die Nutzungskurve von Zeitarbeitnehmern parallel zu den Auftragsspitzen bzw. dem BIP verläuft. Knapp zwei Drittel der neu eingestellten Zeitarbeitnehmer waren zuvor ohne Beschäftigung. Die nahezu hundertprozentige Tarifbindung in der Branche beugt sozialen Verwerfungen vor. Darüber hinaus wurden in vielen Branchen Tarifverträge über die Zahlung von Branchenzuschlägen auf die Zeitarbeiterentgelte vereinbart. 
<b>Werkverträge</b> sind ein übliches und bewährtes Instrument im Geschäftsverkehr. Die Entscheidung darüber, ob eine Werksleistung selbstständig erbracht oder extern vergeben wird, gehört zum Kernbereich der unternehmerischen Entscheidung. Eine stärkere Regulierung von Werkverträgen ist nicht notwendig, da das geltende Recht bereits jetzt klare Vorgaben enthält. Sogenannte Scheinwerkverträge sind bereits nach geltendem Recht unzulässig. Wird die Bezahlung von Werkvertragsarbeitnehmern als zu gering empfunden, ist es an den betreffenden Beschäftigten und ihren Interessenvertretungen, Verbesserungen herbeizuführen. Bisher gibt es keine validen Zahlen, dass Werkverträge missbraucht werden. Wer behauptet, dass dies der Fall ist, muss das auch belegen.
<b>Teilzeit</b> ist ein wichtiger Baustein einer flexiblen Arbeitszeitgestaltung und gibt Arbeitnehmern die Möglichkeit ihre Arbeitszeit an ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen. Rund 80 Prozent der Teilzeitbeschäftigten haben kein Interesse daran in Vollzeit zu arbeiten, laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2011. Insbesondere Frauen bevorzugen Teilzeitarbeit, um Familie und Beruf besser vereinbaren zu können. Insgesamt waren 2011 rund 7,7 Millionen Frauen in Teilzeit beschäftigt, bei den Männern waren es gerade mal 1,8 Millionen.
<b>Befristete Arbeitsverhältnisse</b> bieten Arbeitssuchenden einen erfolgreichen Weg in den Erst- oder Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt. Mehr als jedes zweite befristete Arbeitsverhältnis wird in eine unbefristete Vollzeitstelle umgewandelt. So ist die Übernahmequote von befristeter in unbefristete Beschäftigung von 42 Prozent im Jahr 2001 auf 56 Prozent im Jahr 2011 gestiegen. Die Behauptung, die Zahl der befristeten Arbeitsverhältnisse hat zugenommen, ist falsch. Der Anteil der Befristungen an allen Beschäftigungsverhältnissen liegt seit Jahren stabil bei rund 10 Prozent.
<b>Minijobs</b> sind ein unverzichtbares Flexibilisierungselement des Arbeitsmarktes. Ihre Anzahl ist eher rückläufig. Gerade Studenten, Rentner, Schüler und Geringqualifizierte nutzen die Möglichkeit ohne Steuer- und Beitragsabzüge etwas hinzuverdienen zu können. Dabei genießen die Minijobber denselben arbeitsrechtlichen Schutz wie sozialversicherungspflichtig Beschäftigte: Entgeltfortzahlung, Kündigungsschutz, Urlaub etc. Mit der Einführung der Minijobs im Jahr 2003 konnte zudem die Schwarzarbeit reduziert werden. Allein von 2003 bis 2006 ließ die Minijob-Regelung das Volumen der Schattenwirtschaft in Deutschland um 8 bis 9 Milliarden Euro sinken.
Sofern behauptet wird, Frauen verdienten im Vergleich durchschnittlich 22 Prozent weniger als Männer, wird dabei ignoriert, dass Frauen zum einen oftmals bestimmte Tätigkeiten in Branchen mit geringer Entlohnung wählen und sie zum anderen häufig Teilzeitbeschäftigung bevorzugen, um z.B. Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Berücksichtigt man zudem familienbedingte Auszeiten, zeigt sich, dass Arbeitnehmerinnen mit einer Auszeit von maximal 18 Monaten nur noch einen <b>Entgeltunterschied</b> von knapp 2 Prozent aufweisen. Bei gleichen Bedingungen verdienen Frauen also praktisch nahezu genauso viel wie ihre männlichen Kollegen. Wer etwas dafür tun will, dass sich auch die durchschnittliche Entgeltlücke schließt, sollte an den Ursachen wie Berufswahl und Ausbau der Betreuungsinfrastruktur ansetzen.
Die geforderte <b>Anti-Stress-Verordnung</b> gefährdet die bewährten Strukturen des betrieblichen Gesundheitsschutzes. Im geltenden Arbeitsschutzrecht sind ausreichende Regelungen vorhanden, um arbeitsbedingten Gefährdungen der psychischen Gesundheit entgegenzuwirken.&quot;
<b>Hinweis: Zahlen ohne Quellenangaben sind aus Veröffentlichungen/Studien des IW Köln.</b>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 16:15:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.uvn-online.de/uploads/media/2013-05-03-Bundesrat-Antrag_SPD-gefuehrte_Laender_Faire_Arbeit.pdf" length ="137856" type="application/pdf" />
		</item>
		
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			<title>Niedersächsische Wirtschaft lernt von der NASA</title>
			<link>http://www.uvn-online.de/presse/aktuell/niedersaechsische-wi-2.html</link>
			<description>Weltweit bekannter amerikanischer Wissenschaftler Dr. Charles Pellerin hält Vortrag an der GISMA...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Hannover.</b> Am gestrigen Tag, den 2. April 2013, sprach Dr. Charles Pellerin im vollbesetzen Hörsaal der GISMA Business School zu dem Thema „Managing the Fifth Force to Enhance Performance and Develop Leaders“. Die Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN) und die GISMA Business School konnten den weltweit bekannten amerikanischen Wissenschaftler, Präsident von 4-D Systems, Bestsellerautor des Buchs „How NASA Builds Teams“ sowie Professor of Leadership an der Universität von Colorado und ehemaliger NASA-Direktor für Astrophysik, für einen Vortrag gewinnen.
Über 60 Unternehmensvertreter/-innen sowie Alumni und Studenten der GISMA folgten gespannt den Ausführungen des ehemaligen NASA-Direktors zum Thema Teamführung. Hierbei wurde deutlich, dass der Ausdruck von Anerkennung und Lob durch Führungskräfte und Mitarbeiter in der heutigen Zeit oftmals zu kurz kommt. Ein bewusster Umgang mit diesen Faktoren führe zu einer Steigerung der Leistungsfähigkeit von Individuen und Teams gleichermaßen. Nach dem knapp einstündigen Vortrag stellte sich Dr. Pellerin den zahlreichen Fragen aus dem Publikum und gewährte persönliche Einblicke in seine Arbeit bei der NASA.
Beim anschließenden Get-Together bot sich den Gästen die Gelegenheit, sich über die neuen Erkenntnisse auszutauschen und ausgiebig neue Kontakte zu knüpfen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 09:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Wirtschaftsempfang 2013: Organisationsentwicklung und Veränderungsprozesse sind existentiell für Wirtschaft und Wissenschaft</title>
			<link>http://www.uvn-online.de/presse/aktuell/wirtschaftsempfang-2-6.html</link>
			<description>Wissen mobilisieren ist das diesjährige Motto der Unternehmerverbände
Niedersachsen e.V. (UVN) und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Hannover. </b>Ziel des Wirtschaftsempfangs ist es, den Dialog zwischen Wirtschaft und Wissenschaft zu fördern, um neue Formen der Zusammenarbeit auszuloten und bestehende Kooperationen auszubauen. Im Anschluss an die Vorträge stellen diverse Fachbereiche der Universität Projekte, Forschungen und Netzwerke aus, um diese Kooperationen sichtbar zu machen.
[Zitate in Redeabfolge]<br /> <br /> <b>Werner M. Bahlsen, Präsident der Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN)</b>, macht in seiner Begrüßung deutlich, dass „etwas getan werden muss, wenn wir junge Menschen für ein Studium in Niedersachsen begeistern und Fachkräfte hier am Standort rekrutieren wollen. Das Interesse der Unternehmen zeigt sich bereits am wachsenden Engagement bei der Forschungsförderung und Stipendienvergabe. Wenn wir wieder exzellent sein wollen, brauchen wir eine veränderungsbereite Hochschulpolitik, praxisorientierte Forschung nach internationalen Standards, ein angemessenes Verhältnis an akademischem Personal und eine systematische Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft“, so Bahlsen. „Die Abschaffung der Studienbeiträge ist mit Blick auf eine weitere Qualitätssteigerung im Bildungs- und Wissenschaftsbereich kontraproduktiv. Diese 100 Millionen Euro Gegenfinanzierung jährlich sollte man lieber in frühkindliche Betreuung und Bildung stecken, damit mehr Kinder ihre<br /> Studienreife erlangen.“<br /> <br /> In seinem Grußwort unterstreicht der <b>Niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil</b> die hohe Bedeutung von guter Schul-, Berufs- und Universitätsbildung, aber auch von stetiger Weiterqualifizierung gerade in Zeiten des demographischen Wandels. „Es ist unsere gemeinsame Aufgabe, junge und ältere Menschen immer wieder neu zu ermutigen, ihr Wissen, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erweitern. Dafür brauchen wir attraktive Schulen und Hochschulen. Ich freue mich sehr über den hier gelebten intensiven Dialog zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Der Austausch mit den Unternehmerverbänden und mit den Universitäten ist der neuen Niedersächsischen Landesregierung wichtig und wertvoll. Die von ihnen für die heutige Veranstaltung gewählten Themen Organisationsentwicklung, Führung und Veränderungsprozesse werden übrigens nicht nur in Wirtschaft und Wissenschaft, sondern auch in Politik und Verwaltung in den kommenden Jahren eine besondere Rolle spielen.“<br /> <br /> In Rahmen des Vortrags stellte <b>Friedrich Joussen,&nbsp; Vorstandsvorsitzender der TUI AG</b>, fest, dass „wir uns in Deutschland auf unsere Stärken konzentrieren sollten, um im globalen Wettbewerb zu bestehen.&quot; Diese seien Ausbildung, Mittelstand und Stärke in Prozessen und in der Produktion. Die Aufgabe der Politik und der Regulierung sei es, diese Stärken weiter zu fördern. „Darüber hinaus müssen wir an der Veränderungsfähigkeit unserer Gesellschaft arbeiten und Veränderungen als Chance und nicht primär als Risiko sehen.&quot; Schließlich sei es wichtig, Talente aus aller Welt anzuziehen und Deutschland für diese attraktiv erscheinen zu lassen.<br /> <br /> <b>Prof. Dr.-Ing. Erich Barke, Präsident der Leibniz Universität Hannover </b>erklärt: „Wir leben in einer Wissensgesellschaft, in der das effektive Nutzen von Wissen ein – wenn nicht der – entscheidende Wettbewerbsfaktor geworden ist. Die Mobilisierung von Wissen über die Weiterqualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, aber auch über professionelle kluge Führungsstrukturen, die Raum für eigenes Denken und Handeln auf allen Ebenen lassen, ist daher auch in Universitäten ein zurzeit aktiv diskutiertes Thema. Die richtigen Menschen am richtigen Platz, dies ist eine unschätzbare Ressource für jedes Unternehmen und notwendig für den Wissenstransfer, den wir als Universität in die Wirtschaft anstreben“, bekräftigt der Präsident in seinem Schlusswort.<br /> <br /> Als Anerkennung für herausragende wissenschaftliche Publikationen auf dem Spezialgebiet der Mikroelektronik und Mikrotechnik verleiht die<br /> <b>Cray-Stiftung</b> 2013 zum dritten Mal ihre Nachwuchspreise. Den mit 10.000 Euro dotierten Nachwuchspreis erhält Dr. Dominik Schwendt, 29, Fakultät für Elektrotechnik und Informatik, Leibniz Universität Hannover. Den Studierendenpreis erhält Torben Stößel, 23, Fakultät für Elektrotechnik, Informationstechnik und Physik, Technische Universität Braunschweig. (Bitte beachten Sie die ausführliche Pressemitteilung zum Cray-Preis anbei.)<br /> <br /> Ermöglicht wird der diesjährige Wirtschaftsempfang durch die f<b>reundliche Unterstützung von Volkswagen Nutzfahrzeuge, der Continental AG, der Beratungsgesellschaft Ebner Stolz Mönning Bachem sowie dem Personaldienstleister Amadeus Fire.</b>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 13:52:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>UVN: Energiesystem auf Markt und Wettbewerb ausrichten!</title>
			<link>http://www.uvn-online.de/presse/aktuell/uvn-energiesystem-a.html</link>
			<description>Dr. Volker Müller, UVN-Hauptgeschäftsführer, zur gemeinsamen Erklärung der Regierungschefs der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Das Bekenntnis zu einem koordinierten Vorgehen der norddeutschen Länder beim Ausbau der erneuerbaren Energien und der Netzinfrastruktur ist ein wichtiges Zeichen. Auch sind wir uns einig, dass die Investitionssicherheit nicht gefährdet werden darf.
Weiter erkennen wir an, dass sich die Regierungschefs bewusst sind, dass eine erfolgreiche Industrie zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit angemessene Ausgleichsregelungen braucht. Es ist unbedingt erforderlich, alle Glieder der industriellen Wertschöpfungskette und damit auch unsere großen Energienutzer am Standort zu halten, denn Sie schaffen einen wichtigen sozialen Gegenwert: Arbeitsplätze, gesellschaftlichen Wohlstand, Unabhängigkeit.
Sorgen macht uns die Position der Regierungschefs zum Einspeisevorrang erneuerbarer Energien. Dies weckt Zweifel, ob tatsächlich ergebnisoffen über einen marktwirtschaftlich und wettbewerblich gestalteten Ausbau der Erneuerbaren Energien, der langfristig ohne Förderung auskommt, diskutiert wird.“]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 17:25:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>UVN: Ein einheitlicher gesetzlicher Mindestlohn führt zwangsläufig zu Beschäftigungsverlusten</title>
			<link>http://www.uvn-online.de/presse/aktuell/uvn-ein-einheitlich.html</link>
			<description>Dr. Volker Müller, UVN-Hauptgeschäftsführer, zum Gesetzentwurf von SPD, Bündnis 90/ Die Grünen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Für die UVN sind faire Löhne unabdingbar. Einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn lehnen wir aber ab. Es ist Sache der jeweiligen Tarifvertragsparteien, die Arbeitsbedingungen in ihrer Branche und Region zu regeln. Nur sie haben die notwendige Sachkenntnis, regionale, branchen- und unternehmensspezifische Besonderheiten im notwendigen Maße zu berücksichtigen. Gerade für das Flächenland Niedersachsen ist dies unbedingt notwendig.
Für Arbeitnehmer, die nicht nach Tarif bezahlt werden, gibt es das Mindestarbeitsbedingungengesetz, das Missstände regeln kann. Dieses Gesetz wurde 2009 von der großen Koalition wieder aufgegriffen, um „soziale Verwerfungen“ auf dem Arbeitsmarkt zu verhindern. 
Gesetzliche Mindestlöhne schaden vor allem Langzeitarbeitslosen und Geringqualifizierten, zu denen auch junge Menschen ohne Schulabschluss oder Berufsausbildung zählen. Ihr Zugang zum Arbeitsmarkt würde versperrt, da die Bezahlung sich bei einfachen Tätigkeiten nur an der Wertschöpfung des jeweiligen Arbeitsplatzes orientieren kann. In allen Ländern mit Mindestlöhnen ist die wirtschaftliche Situation stark angespannt und die Jugendarbeitslosigkeit zum Teil dramatisch höher als bei uns. Dagegen können wir uns nur wappnen, wenn wir den Arbeitsmarkt flexibel halten.
Auch stellen gesetzliche Mindestlöhne mit ihren Folgen wie Produktionsverlagerungen, daraus resultierenden Beschäftigungsverlusten, Wettbewerbsverzerrung und Schwarzarbeit ein hohes Risiko für den Wirtschaftsstandort dar. Am Ende müsste der Staat hier mehr Mittel ins Arbeitslosengeld investieren als er dies heute zur Aufstockung von Hartz IV tut. Und mit dem Schritt in Arbeit ist die erste Sprosse auf der beruflichen Erfolgsleiter genommen.&quot;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 15:43:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.uvn-online.de/uploads/media/2013-02-27-Mindestlohn.pdf" length ="56740" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>UVN: Koalitionsvertrag birgt erhebliche Risiken für den Wirtschaftsstandort - Wirtschaft steht für Gespräche bereit</title>
			<link>http://www.uvn-online.de/presse/aktuell/uvn-koalitionsvertr.html</link>
			<description>Dr. Volker Müller, UVN-Hauptgeschäftsführer, zum Koalitionsvertrag von SPD und Bündnis 90/ Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Im Koalitionsvertrag finden sich nicht wenige Punkte, die Anlass zur Sorge um die künftigen Rahmenbedingungen für die Wirtschaft in Niedersachsen geben. Dazu einige Beispiele:<br />In Zeiten höchster Staatseinnahmen wirkt das Vorhaben, neue Steuerarten einzuführen und Abgaben zu erhöhen, wie der Maßkrug, der das Faß zum Überlaufen bringt.<br /><br />Ideen wie die Verknüpfung vom gesetzlichen Mindestlohn an die Wirtschaftsförderung sowie Einschränkungen bei flexiblen Beschäftigungsformen erschüttern die tragenden Säulen unseres Wirtschaftsstandortes.<br /><br />Streit um Straßen bringt den LKW nicht schneller von Helmstedt nach Porta Westfalica oder von Lüneburg nach Wolfsburg. Eine leistungsfähige Straßeninfrastruktur ist eine Lebensader für die Wirtschaft und der zügige Autobahnbau unbedingt notwendig.<br /><br />Sonderabgaben auf Rohstoffe wie Kies, Sand etc. verteuern deutlich die heimische Produktion, schwächen unsere Unternehmen vor Ort und verstärken Importe aus Drittländern.<br /><br />Auch die Energiewende und der Klimaschutz müssen im internationalen Kontext gedacht werden. Ein niedersächsisches Klimaschutzgesetz kann sicherlich nicht zentrales Instrument einer Neuausrichtung der Klimaschutz- und Energiepolitik sein, denn wir haben u.a. bereits mit dem europäischen Emissionshandel ein funktionierendes Ventil um Treibhausgase zu mindern. Das ist purer Aktionismus - wie man auch in Nordrhein-Westfalen beobachten kann. Die Überlegungen zu der Bewältigung der Energiewende hören sich zunächst gut an, sich aber jetzt schon auf den Einspeisevorrang festzulegen, lässt keine großen Würfe erwarten. Wir brauchen hier mehr Offenheit für neue Modelle.<br /><br />Anstelle einer Qualitätsoffensive für die niedersächsischen Schulen beschäftigt sich auch Rot-Grün mit Strukturfragen. Gewünscht hätten wir uns eine Stärkung der Eigenverantwortlichen Schule, ein besseres Qualitätsmonitoring und mehr Unterstützung für Schulleiter. Gymnasien sollten als erfolgreichste Schulform Bestandsschutz genießen, damit die Qualität im System bleibt. Ebenso verhält es sich mit dem dualen Ausbildungssystem, dessen international anerkannte und nachgeahmte Stärke Rot-Grün mit dem &quot;Recht auf Ausbildung&quot; aufs Spiel setzt. Auch wird durch die Abschaffung der Studiengebühren der Haushalt erheblich und unnötig belastet. Glaubwürdige Haushaltskonsolidierung ist das nicht.<br /><br />Die Land- und Ernährungswirtschaft darf nicht als letztes Ziel grüner Ideologie missbraucht werden. Das Verdrängen der heimischen Industrie muss unweigerlich dazu führen, dass wir von Billigimporten aus Asien mit fragwürdiger Qualität überschwemmt werden. Gerade im Nordwesten von Niedersachsen wird damit der Fortschritt der letzten Jahre und das Wohlergehen der Bevölkerung aufs Spiel gesetzt.<br /><br />Um über all diese Punkte ausführlich zu informieren und zu diskutieren, stehen wir als Spitzenverband der niedersächsischen Wirtschaft der neuen Landesregierung jederzeit gern zur Verfügung. Nur wer sich intensiv mit diesen Themen, ihren Auswirkungen und Konsequenzen beschäftigt, kann am Ende verantwortungsvolle Entscheidungen treffen.&quot;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 13:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>UVN und VDEW: Großställe sind dringend notwendig! </title>
			<link>http://www.uvn-online.de/presse/aktuell/uvn-und-vdew-grosss.html</link>
			<description>Dr. Volker Müller, UVN-Hauptgeschäftsführer, und Michael Andritzky, Hauptgeschäftsführer des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Niedersachsen gibt es rund 50.000 Betrieben, die über 50 Prozent der niedersächsischen Landesfläche landwirtschaftlich nutzen und mehr als 100.000 Menschen beschäftigen. Im Fleischwarenbereich sind ca. 20.000 Menschen beschäftigt. Gründe für eine deutliche Produktions- und Qualitätssteigerung in den letzten Jahrzehnten sind Zuchtfortschritte in der Pflanzen- und Tierproduktion sowie eine Steigerung der Arbeitsproduktivität von jährlich über 6 Prozent. Mit dem Tierschutzplan Niedersachsen, den die Landesregierung 2011 erstellt hat, sowie der gezielten einzelbetrieblichen Beratung seit 2005 in den Themenfeldern Cross Compliance, Energieeffizienz, Wassermanagement, Klimawandel, Biodiversität und Tierschutz sind die Standards dieser Branche auf einem sehr hohen Niveau. <br /><br />&quot;Wenn Bündnis 90/Die Grünen ihre Vorhaben, Großställe einzuschränken und Kommunen bei der Planung mehr Befugnisse zu geben, durchsetzen, müssen wir einen Rückgang der heimischen Fleischproduktion, einen deutlichen Investitionsverlust und langwierige Genehmigungsverfahren befürchten. Landwirtschaftliche Großbetriebe, d.h. auch Großställe sind in Niedersachsen sehr professionell aufgestellt und müssen hohe Standards einhalten. Dass bei durchschnittlich ca. 65 Prozent die Hofnachfolge ungewiss oder auszuschließen ist, zeigt wie notwendig landwirtschaftliche Großbetriebe und Großställe für Niedersachsen sind&quot;, so Dr. Volker Müller. &quot;Von den Entwicklungen der letzten Jahre haben vor allem die Verbraucher profitiert. Die Ausgaben für Nahrungsmittel betragen heute nur noch ca. 11 Prozent des Einkommens – bei hohen Standards und Vorgaben in der Herstellung.&quot; <br /><br />&quot;Die Ernährungswirtschaft ist nach der Automobilindustrie die zweitwichtigste Branche des produzierenden Gewerbes in Niedersachsen. Noch nie haben Verbraucher Lebensmittel in solchen Massen, so günstig und zu einer unglaublich hochwertigen Qualität einkaufen können. Und das liegt nicht an schlechten Haltebedingungen, sondern an hoch-professionalisierten und aufgeklärten Landwirtschaftsbetrieben. Zur Haltung eines Schweins muss man die gleichen Vorgaben erfüllen – egal ob der Betrieb 10 oder 100 Schweine hält&quot; , so Michael Andritzky. &quot;Die Nachfrage der Bevölkerung nach Fleischwaren ist da und wächst. Eine Einschränkung der Massentierhaltung würde zu einem Rückgang der eigenen Industrie und einem erhöhten Import von Fleisch führen, das unter fragwürdigen Bedingungen hergestellt wurde. Schon heute können wir dies bei Geflügelimporten aus Asien feststellen.&quot; ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 17:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>UVN: Bündnis 90/Die Grünen setzen mit Widerstand gegen A 20 und A 39 deutlichen Verlust der niedersächsischen Wirtschaftskraft aufs Spiel</title>
			<link>http://www.uvn-online.de/presse/aktuell/uvn-buendnis-90die.html</link>
			<description>Dr. Volker Müller, UVN-Hauptgeschäftsführer, zu den heute stattfindenden Koalitionsgesprächen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Für Niedersachsen ist eine dauerhafte Entwicklung von Infrastruktur als Logistikstandort und Transitland besonders wichtig. Deshalb müssen Projekte wie die Planung und der Bau der Küstenautobahn A 20 und der A 39 umgesetzt werden. Von einer Anmeldung zu vieler Autobahnen und Straßen sind wir weit entfernt. Der notwendige Investitionsbedarf war bereits unter der schwarz-gelben Landesregierung sehr viel höher als die bereitgestellten Investitionsmittel. Bündnis 90/Die Grünen setzen mit ihrem Widerstand gegen die A 20 und A 39 einen deutlichen Verlust der niedersächsischen Wirtschaftskraft aufs Spiel. Von einer Landesregierung erwarten wir Verlässlichkeit und Planungssicherheit – besonders bei solch bedeutenden und Investitionsreichen Vorhaben. An dieser Stelle muss die SPD auch die Versprechungen aus ihrem Wahlprogramm einhalten.<br /><br />Für Nordost-Niedersachsen stellt das Projekt A 39/A 14 die zentrale Entwicklungsperspektive für die regionale Wirtschaft dar. Nur durch die damit mögliche Anbindung an die großen Verkehrsachsen können die Wirtschaftszentren Wolfsburg, Braunschweig, Magdeburg und die Region Lüneburg am wirtschaftlichen Potential der angrenzenden Regionen teilhaben. Bestehende Unternehmen profitieren von besserer Standortqualität. Wie das Beispiel der A 39 Maschen - Lüneburg (ehem. A 250) zeigt, sind neue Gewerbeansiedlungen aufgrund der verbesserten Verkehrslage in bzw. zwischen den Ballungszentren zu erwarten. Mit Blick auf die Verkehrsentwicklung und das zukünftig zu erwartende Wachstum des Hamburger Hafens lässt sich ein Verkehrsinfarkt ohne die A 39 nicht verhindern.<br /><br />Die A 39 hat darüber hinaus eine integrative Funktion für das gesamte norddeutsche Straßennetz. Sie entlastet u. a. die hoch frequentierte und staugefährdete Nord-Südverbindung A 7 sowie die längst überlastete und unfallträchtige B 4 von Lüneburg über Uelzen nach Braunschweig. Auch wird sie positive Impulse für die Tourismusbranche in der Heide und der Flusslandschaft Elbe bringen.<br /><br />Die A 20 hat für die Wirtschaftsstruktur in Nordwestdeutschland als Teil einer europäischen Hauptverkehrslinie einen sehr hohen Stellenwert: von und nach Skandinavien und den wirtschaftlich wachsenden nordosteuropäischen und baltischen Ländern. Durch sie rücken die Nord- und Ostseeanrainerstaaten näher zusammen, die räumliche Trennung zwischen Schleswig-Holstein und Niedersachsen im Unterelbegebiet wird überwunden, die Hinterlandanbindung der deutschen Seehäfen an der Nordsee und die Erreichbarkeit des Unterweserraumes werden verbessert. Die A 20 nützt der Wirtschaft in den Regionen entlang ihres Verlaufs. Wirtschaftsstandorte werden so sowohl regional, national als auch international optimal erreicht. Die A 20 bietet eine schlagkräftige Vernetzung in den Bereichen Luftfahrt, Chemie, Automobile, Maritime Wirtschaft und dem Wachstumsfeld Offshore. Ferner beschleunigt sie das Wirtschaftswachstum, schafft viele zusätzliche Arbeitsplätze und erhöht die Attraktivität der angrenzenden Regionen für qualifizierte Fachkräfte. <br /><br />Darüber hinaus entlastet eine voll ausgebaute A 20 die stauanfälligen Autobahnen A1, A7 und das Nadelöhr „Elbtunnel“. Sie belebt den Tourismus – unter anderem durch eine verbesserte Verbindung der küstennahen Tourismusstandorte untereinander und stellt eine schnelle Erreichbarkeit für das westliche Ruhrgebiet sicher.&quot;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 10:23:00 +0100</pubDate>
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