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Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN)

Anfahrt

Anfahrtsbeschreibung

Klicken Sie zur Vergrößerung auf die Anfahrtsskizze.
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Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Ab Flughafen Hannover-Langenhagen mit der S-Bahn Linie S5 zum Hauptbahnhof (Fahrzeit ca. 12 min). Von dort weiter zu Fuß (Fußweg ca. 15 min) oder per Taxi.

Ab Hannover-Hauptbahnhof (Fußweg ca. 15 min), Ausgang Innenstadt, links in die Joachimstraße, geradeaus über den Thielenplatz in die Lavesstraße. Ecke Schiffgraben links abbiegen und der Straße folgen. Bahnbrücke unterqueren. Berlin Allee überqueren. Nach ca. 30 m liegt auf der rechten Seite das Haus der Industrie, Schiffgraben 36.

Anfahrt mit dem PKW
Aus Richtung Hamburg (A7) in Richtung Hannover. Beim AK Hannover-Nord rechts auf die A 352 Richtung Hannover. Nach ca. 11 km Abfahrt Hannover-Nord/-Langenhagen auf die B 522 (wird zu Vahrenwalder Sraße) Richtung Hannover-Zentrum. Am Ende der Vahrenwalder Straße links auf die Hamburger Allee. Der Straße folgend über die Raschplatzhochstraße, die zur Berliner Allee wird. Links Einordnen in Richtung Hannover Zoo und am Platz der Kaufleute (zweite Ampelkreuzung nach der Hochstraße) links in den Schiffgraben. Ca. 30 m hinter Kreuzung rechts in Einfahrt zu den hinter dem Haus gelegenen Parkplätzen der UVN (linke Schranke).

Aus Richtung Berlin
(A2) in Richtung Hannover bis zum AK Hannover-Ost. Ca. 2000 m geradeaus Richtung Hannover bis zum AK Hannover-Buchholz. Rechts auf die A 37/B 3 (Messeschnellweg) Richtung Hannover. An der Pferdeturmkreuzung rechts auf die Hans-Böckler-Allee (mündet in die Marienstraße). Nach ca. 700 m (U-Bahnhaltestelle Marienstraße) an Ampelkreuzung rechts auf die Berliner Allee. Nach Eisenbahnbrücke rechts an Ampelkreuzung (Platz der Kaufleute) in den Schiffgraben. Ca. 30 m hinter Kreuzung rechts in Einfahrt zu den hinter dem Haus gelegenen Parkplätzen der UVN (linke Schranke).

Aus Richtung Kassel
(A7) in Richtung Hannover. Am AK Hannover-Süd  auf die A 37. Die A 37 führt auf die B 6 in Richtung Hannover-Zentrum (wird nach ca. 6 km zur B 3 (Messeschnellweg). An der Pferdeturmkreuzung Schnellweg verlassen und links Richtung Zentrum auf der Hans-Böckler-Allee (mündet in die Marienstraße).
Nach ca. 700 m (U-Bahnhaltestelle Marienstraße) an Ampelkreuzung rechts auf die Berliner Allee. Nach Eisenbahnbrücke rechts an Ampelkreuzung (Platz der Kaufleute) in den Schiffgraben. Ca. 30 m hinter Kreuzung rechts in Einfahrt zu den hinter dem Haus gelegenen Parkplätzen der UVN (linke Schranke).

Aus Richtung Dortmund
(A2) in Richtung Hannover. Abfahrt Hannover-Nord/- Langenhagen, auf die B 522 (wird zu Vahrenwalder Sraße) Richtung Hannover-Zentrum. Am Ende der Vahrenwalder Straße links auf die Hamburger Allee. Der Straße folgend über die Rasch-platzhochstraße, die zur Berliner Allee wird. Links Einordnen in Richtung Hannover Zoo und am Platz der Kaufleute (zweite Ampelkreuzung nach der Hochstraße) links in den Schiffgraben. Ca. 30 m hinter Kreuzung rechts in Einfahrt zu den hinter dem Haus gelegenen Parkplätzen der UVN (linke Schranke).

News und Termine

Pressemeldung vom 24.06.2016

Großbritannien hat gewählt und sich für den Austritt aus der EU entschieden. Für die niedersächsische Wirtschaft wird... Weiter...

Pressemeldung vom 22.06.2016

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Termin am 11.08.2016

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Rückblick vom 16.06.2016

Im Rahmen der Vortragsveranstaltung in Kooperation mit dem Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft gGmbH (BNW) freuen wir uns auf den Vortrag...Weiter...

Rückblick vom 06.06.2016

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Rückblick vom 02.06.2016

Die erste Reihe dieser Veranstaltung befasst sich mit dem Schwerpunkt "Datenschutz in der Wirtschaft - zwischen Safe Harbour und dem EU-US Privacy...Weiter...

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„Wir bedauern zutiefst das Ergebnis des Referendums. Das Resultat ist ein Alarmsignal an uns Europäer, die EU wettbewerbsfähiger zu machen.“ Das sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber zum Ausgang des britischen Referendums. Jetzt gehe es um maximale Schadensbegrenzung.

BDI kritisiert geplantes Verbot der Schiefergasförderung als Perspektivlosigkeit für den Industriestandort Deutschland.

BDA, BDI, DIHK, ZDH und die Deutsche Kreditwirtschaft kritisieren die Bundesregierung. Die Politik müsse die One-in-One-out-Regel konsequenter beachten.

„Gemeinsam mit allen Vizepräsidenten werde ich der BDI-Mitgliederversammlung im November empfehlen, Dieter Kempf zum Präsidenten des BDI 2017/18 zu wählen”, erklärte Grillo am Montag in Berlin. „Dieser Vorschlag wurde von den Vizepräsidenten einstimmig sehr begrüßt.”

„Gleichzeitig darf man dabei geltendes Recht und deutsche Interessen nicht außer Acht lassen“, forderte der BDI. Ziel müsse es sein, eine Lösung zu finden, die den Schutz der deutschen und europäischen Industrie vor gedumpten Waren aus China garantiert.

30 Prozent rechnen fest mit negativen Auswirkungen auf das eigene Geschäft. Nur ein Viertel ist auf einen Brexit vorbereitet.

Die deutsche Industrie spürt das Mehr von Konflikten, Risiken und Wachstumsschwächen heftiger als andere Wirtschaften. Der BDI erwartet für das laufende Jahr eine Zunahme des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,7 Prozent. Das geht aus dem neuen Konjunkturbericht Deutschland hervor.