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Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN)

Aktuell

Niedersächsische Wirtschaftsgespräche am 19. Juni 2012, 18 Uhr, mit dem Bundesgesundheitsminister

Termin am 19.06.2012

Im Gespräch mit den Unternehmerverbänden Niedersachsen ist Daniel Bahr, Bundesgesundheitsminister, zu Gast.

Nach einer Begrüßung durch Werner M. Bahlsen, Präsident der Unternehmerverbände Niedersachsen, spricht  Daniel Bahr, Bundesminister für Gesundheit, über das Thema "Demografischer Wandel - eine Herausforderung für die Gesundheitspolitik in Deutschland".

Neben der Aufrechterhaltung einer guten Versorgung muss es auch das Ziel der Regierung sein, das Gesundheitssystem so effizient und kostengünstig wie möglich zu gestalten. Gerade unter der Berücksichtigung des sich immer schneller vollziehenden demografischen Wandels ist aber festzustellen, dass die deutsche Gesundheitspolitik Reformen bedarf. Denn der Anteil älterer Personen wächst stark an, die Anzahl jüngerer Menschen geht dramatisch zurück. Gleichzeitig aber steigen die Kosten der medizinischen Versorgung aufgrund des technischen Fortschritts und der höheren Lebenserwartung an. Dies bewirkt zwangsläufig einen Anstieg der Beiträge in die gesetzliche Krankenversicherung, so dass gerade viele Gutverdiener oder Selbstständige in die private Krankenversicherung wechseln. Um diesen Kreislauf zu umgehen, werden in der Gesundheitspolitik verschiedene Reformen wie die Gesundheitsprämie oder die Bürgerversicherung vorgeschlagen. Wohin geht der Weg? Wir freuen uns, dass der Bundesminister für Gesundheit, Daniel Bahr, einen Einblick in die aktuelle politische Debatte gibt und sich unseren Fragen stellt.

Für weitere Informationen steht Ihnen Frau Bernadeta Kik gerne zur Verfügung.

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BDA, MEDEF und BDI fordern für die weitere europäische Integration die richtigen Prioritäten zu setzen und gleichzeitig bei kleinen Dingen Zurückhaltung zu üben.

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„Wir bedauern zutiefst das Ergebnis des Referendums. Das Resultat ist ein Alarmsignal an uns Europäer, die EU wettbewerbsfähiger zu machen.“ Das sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber zum Ausgang des britischen Referendums. Jetzt gehe es um maximale Schadensbegrenzung.

BDI kritisiert geplantes Verbot der Schiefergasförderung als Perspektivlosigkeit für den Industriestandort Deutschland.

BDA, BDI, DIHK, ZDH und die Deutsche Kreditwirtschaft kritisieren die Bundesregierung. Die Politik müsse die One-in-One-out-Regel konsequenter beachten.

„Gemeinsam mit allen Vizepräsidenten werde ich der BDI-Mitgliederversammlung im November empfehlen, Dieter Kempf zum Präsidenten des BDI 2017/18 zu wählen”, erklärte Grillo am Montag in Berlin. „Dieser Vorschlag wurde von den Vizepräsidenten einstimmig sehr begrüßt.”

„Gleichzeitig darf man dabei geltendes Recht und deutsche Interessen nicht außer Acht lassen“, forderte der BDI. Ziel müsse es sein, eine Lösung zu finden, die den Schutz der deutschen und europäischen Industrie vor gedumpten Waren aus China garantiert.