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Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN)

Aktuell

Allianz für Nachhaltigkeit - Jahrestagung

Termin am 13.04.2012

Unter dem Titel "Ressourceneffizient und Nachhaltigkeit" diskutierten die Mitglieder der Niedersachsenallianz und ihre Gäste am 18. April 2012 über Herausforderungen und Lösungswege.

Zu den Referenten gehörten:

Dr. Stefan Birkner,Niedersächsischer Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Reinhard Bütikofer, MdEP, Berichterstatter des Europäischen Parlaments für eine Europäische Rohstoffstrategie

Dr. Helge Wendenburg, Ministerialdirektor, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

                                                                   Prof. Dr. Daniel Goldmann, TU Clausthal - Institut für Aufbereitung,                                                                    Deponietechnik und Geomechanik, Wiederverwertung und Entsorgung

News und Termine

Pressemeldung vom 27.06.2016

Erstmals seit Einführung des gesetzlichen Mindestlohns hat die Mindestlohnkommission über seine Anpassung zu... Weiter...

Pressemeldung vom 24.06.2016

Großbritannien hat gewählt und sich für den Austritt aus der EU entschieden. Für die niedersächsische Wirtschaft wird... Weiter...

Termin am 11.08.2016

Auch dieses Jahr laden wir wieder zum Sommerfest der niedersächsischen Wirtschaft. Ihre persönliche Einladung erhalten... Weiter...

Rückblick vom 16.06.2016

Im Rahmen der Vortragsveranstaltung in Kooperation mit dem Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft gGmbH (BNW) freuen wir uns auf den Vortrag...Weiter...

Rückblick vom 06.06.2016

Quo vadis Volksparteien - Niedergang eines Erfolgstyps? Über diese und weitere Fragen möchten wir mehr von Prof. Dr. Elmar Wiesendahl,...Weiter...

Rückblick vom 02.06.2016

Die erste Reihe dieser Veranstaltung befasst sich mit dem Schwerpunkt "Datenschutz in der Wirtschaft - zwischen Safe Harbour und dem EU-US Privacy...Weiter...

Altersarmut ist in Deutschland erfreulicherweise selten. Nur 3,1 % aller über 64-Jährigen waren am Jahresende 2014 auf Leistungen der sog....

In der Diskussion um Armut in Deutschland werden immer wieder Forderungen nach neuen Regulierungen und zusätzlichen Sozialleistungen laut. Ein...

Mit ihrer Kampagne „Gute Arbeit“ versuchen die Gewerkschaften neue arbeitsrechtliche Regulierungen zu erreichen, z. B. eine Anti-Stress-Verordnung...

In der Diskussion um den Bologna-Prozess wird insbesondere die Arbeitsmarktakzeptanz der Bachelor-Absolventen in Frage gestellt. Darüber hinaus...

Die hohe Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft und die Leistungsbilanzüberschüsse haben im In- und Ausland, vor allem auch in...

Der ehemalige EU-Sozialkommissar Andor hat die Einführung einer Europäischen Arbeitslosenversicherung (EALV) in die Diskussion...

Flexible Beschäftigungsformen wie Teilzeit, Zeitarbeit, geringfügige oder befristete Beschäftigung haben als moderne Instrumente des...

BDA, MEDEF und BDI fordern für die weitere europäische Integration die richtigen Prioritäten zu setzen und gleichzeitig bei kleinen Dingen Zurückhaltung zu üben.

„Die jahrelangen Anstrengungen der Unternehmen, den Anteil von Frauen in Führungspositionen zu steigern, waren sehr erfolgreich – schon vor Inkrafttreten einer gesetzlichen Quote. Die Selbstregulierung der Unternehmen wirkt.“ Das sagte Holger Lösch, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung.

„Wir bedauern zutiefst das Ergebnis des Referendums. Das Resultat ist ein Alarmsignal an uns Europäer, die EU wettbewerbsfähiger zu machen.“ Das sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber zum Ausgang des britischen Referendums. Jetzt gehe es um maximale Schadensbegrenzung.

BDI kritisiert geplantes Verbot der Schiefergasförderung als Perspektivlosigkeit für den Industriestandort Deutschland.

BDA, BDI, DIHK, ZDH und die Deutsche Kreditwirtschaft kritisieren die Bundesregierung. Die Politik müsse die One-in-One-out-Regel konsequenter beachten.

„Gemeinsam mit allen Vizepräsidenten werde ich der BDI-Mitgliederversammlung im November empfehlen, Dieter Kempf zum Präsidenten des BDI 2017/18 zu wählen”, erklärte Grillo am Montag in Berlin. „Dieser Vorschlag wurde von den Vizepräsidenten einstimmig sehr begrüßt.”

„Gleichzeitig darf man dabei geltendes Recht und deutsche Interessen nicht außer Acht lassen“, forderte der BDI. Ziel müsse es sein, eine Lösung zu finden, die den Schutz der deutschen und europäischen Industrie vor gedumpten Waren aus China garantiert.