Heimische Rohstofflagerstätten müssen mit dem neuen Landesraumordnungsprogramm nachhaltig gesichert werden
Der Vorsitzende des Arbeitskreises Steine Erden der UVN, Andreas Gödecke, geschäftsführender Gesellschafter des Kalkwerks Hehlen, und der Hauptgeschäftsführer der UVN, Dr. Volker Müller, zum Novellierungsverfahren des Landesraumordnungsprogrammes:
„Der Arbeitskreis Steine Erden Niedersachsen fordert im Namen der bodenabbauenden Industrie in Niedersachsen die Landesregierung auf, heimische Rohstofflagerstätten für die gegenwärtige Industrieproduktion und nachfolgende Generationen mit dem neuen Landesraumordnungsprogramm nachhaltig zu sichern. Im aktuellen Ausweisungsverfahren ist dabei insbesondere auf die heimischen Rohstoffe Torf, Mergel, Gips, Hartgestein, und Dolomit sowie Kies und Sand zu achten. Solange dem Abbau von heimischen Rohstoffen keine tatsächlichen Hindernisse entgegenstehen, ist dieser uneingeschränkt zu sichern. Aussagen, dass der Abbau von bestimmten Rohstoffen mittelfristig nicht mehr erwünscht ist, können nicht akzeptiert werden.“



