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Unternehmerverbände Niedersachsen e.V.

Wirtschafts- und Industriepolitik

Wirtschafts- und Industriepolitik

Die UVN bringen die industriepolitischen Vorstellungen ihrer Mitgliedsverbände im politischen Willensbildungsprozess auf Landes-, Bundes- und Europaebene in die öffentliche Diskussion mit ein. Insbesondere in Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise war die Bündelung von Stimmungen und Meinungen aus den Verbänden vordringliche Aufgabe der UVN. Hier sind Sie als Ratgeber von Politikverwaltung ständig gefragt. Der Hauptgeschäftsführer der UVN ist aus diesem Grund ständiges Mitglied des Koordinierungsausschusses für Wirtschaft, Arbeit und Finanzen unter der Leitung des niedersächsischen Ministerpräsidenten.

Die UVN vertreten die Interessen ihrer Mitgliedsverbände in regelmäßigen Abstimmungsrunden mit der niedersächsischen Landesverwaltung, insbesondere dem niedersächsischen Wirtschaftsministerium. Sie leisten aber auch konkrete Unterstützung und Hilfestellung für ihre Mitgliedsverbände und deren Mitgliedsunternehmen, indem Sie zahlreiche öffentliche Gremien wie den Beirat der NBank, den Landeskreditausschuss, den Bewilligungsausschuss der niedersächsischen Bürgschaftsbank und der mittelständischen Beteiligungsgesellschaft besetzen und hier Interessen ihrer Mitgliedsverbände vertreten.

Es ist ständige Aufgabe der UVN für die Wahrung des ordnungspolitischen Gleichgewichtes zwischen kommunalwirtschaftlicher und privatwirtschaftlicher Betätigung zu sorgen.

UVN Position zum Industriestandort Niedersachsen

Verkehrswegekonzept der UVN (Mai 2013)

Weitere Informationen

Für Fragen und Anregungen steht Ihnen Herr Nils Fröhlich gerne zur Verfügung.

News und Termine

Pressemeldung vom 16.04.2014

Unter dem diesjährigen Motto „Netzwerk Wissenschaft“ laden die Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. und die Leibniz... Weiter...

Pressemeldung vom 08.04.2014

Dr. Volker Müller, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbände Niedersachsen (UVN), nimmt Stellung zu den Ergebnissen... Weiter...

Veranstaltung am 23.04.2014

In diesem Jahr werden wir unter dem Motto "Netzwerk Wissenschaft" Martina Köderitz, Vorsitzende der Geschäftsführung... Weiter...

Rückblick vom 24.03.2014

In Zusammenarbeit mit der Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz (NNA) und dem Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und...Weiter...

Rückblick vom 11.03.2014

Wir freuen uns, dass die Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung uns am 11. März 2014 Perspektiven für eine...Weiter...

Rückblick vom 07.03.2014

Im Rahmen der Veranstaltung wurde über die aktuellen Entwicklungen im Beihilfeverfahren der EU-Kommission, die Aufstellung neuer europäischer Umwelt-...Weiter...

Nach dem Entwurf des RV-Leistungsverbesserungsgesetzes sollen langjährig Versicherte, die mindestens 45 Beitragsjahre (einschließlich...

In der Diskussion um Armut in Deutschland werden immer wieder Forderungen nach gesetzlichen Mindestlöhnen und zusätzlichen Sozialleistungen...

Mit ihrer alljährlichen Kampagne „Gute Arbeit“ versuchen die Gewerkschaften neue arbeitsrechtliche Regulierung zu erreichen, z. B....

In der Diskussion um den Bologna-Prozess wird insbesondere die Arbeitsmarktakzeptanz der Bachelor-Absolventen in Frage gestellt. Darüber hinaus...

Die hohe Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft hat im In- und Ausland, vor allem auch in der Eurozone, Kritik erfahren.mehr...

Flexible Beschäftigungsformen wie Teilzeitarbeit, Zeitarbeitsverhältnisse, geringfügige oder befristete Beschäftigung haben als...

Die große Koalition will mit dem RV-Leistungsverbesserungsgesetz die Renten von Müttern vor 1992 geborener Kinder erhöhen. Ab 1. Juli...

15.04.2014 - Immer mehr freiwillige Unternehmensberichte. Positiv: Industrieller Mittelstand weitgehend befreit. Umsetzung durch Bundesregierung wichtig.

13.04.2014 - Erfolgreiches Markenzeichen würde aufgegeben. Verschärfung nutzt Verbrauchern nicht. Vorhaben bringt mehr Bürokratie für Unternehmen.

10.04.2014 - Neue Studie aus der kommunalen Praxis zeigt, dass die öffentliche Hand keineswegs der bessere Unternehmer ist.

10.04.2014 - BDI hält die Vorhersage der Forschungsinstitute für realistisch. Die deutsche Wirtschaft sei mit Schwung ins Jahr gestartet.

09.04.2014 - Vorgaben gehen zu weit. Es bestehe überhaupt kein EU-weiter Bedarf, derart detaillierte Kriterien festzuschreiben und zu veröffentlichen.

08.04.2014 - Chance, Industriearbeitsplätze zu bewahren. Exorbitante Steigerungen von Kosten verhindert. Entscheidender Schritt zu umfassender EEG-Reform.

07.04.2014 - Deutsche Industrie erwartet Exportwachstum von bis zu fünf Prozent. BDI-Präsident Ulrich Grillo fordert Kostenstopp für Energiewende.