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Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN)

Wirtschafts- und Industriepolitik

Wirtschafts- und Industriepolitik

Die UVN bringen die industriepolitischen Vorstellungen ihrer Mitgliedsverbände im politischen Willensbildungsprozess auf Landes-, Bundes- und Europaebene in die öffentliche Diskussion mit ein. Insbesondere in Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise war die Bündelung von Stimmungen und Meinungen aus den Verbänden vordringliche Aufgabe der UVN. Hier sind Sie als Ratgeber von Politikverwaltung ständig gefragt. Der Hauptgeschäftsführer der UVN ist aus diesem Grund ständiges Mitglied des Koordinierungsausschusses für Wirtschaft, Arbeit und Finanzen unter der Leitung des niedersächsischen Ministerpräsidenten.

Die UVN vertreten die Interessen ihrer Mitgliedsverbände in regelmäßigen Abstimmungsrunden mit der niedersächsischen Landesverwaltung, insbesondere dem niedersächsischen Wirtschaftsministerium. Sie leisten aber auch konkrete Unterstützung und Hilfestellung für ihre Mitgliedsverbände und deren Mitgliedsunternehmen, indem Sie zahlreiche öffentliche Gremien wie den Beirat der NBank, den Landeskreditausschuss, den Bewilligungsausschuss der niedersächsischen Bürgschaftsbank und der mittelständischen Beteiligungsgesellschaft besetzen und hier Interessen ihrer Mitgliedsverbände vertreten.

Es ist ständige Aufgabe der UVN für die Wahrung des ordnungspolitischen Gleichgewichtes zwischen kommunalwirtschaftlicher und privatwirtschaftlicher Betätigung zu sorgen.

Weitere Informationen

Für Fragen und Anregungen steht Ihnen Herr Nils Fröhlich gerne zur Verfügung.

News und Termine

Pressemeldung vom 17.02.2017

Zur heutigen Unterrichtung der Landesregierung im Kultusausschuss zur beabsichtigten Aufnahme eines DITIP Vertreters in... Weiter...

Pressemeldung vom 15.02.2017

Zur heutigen Abstimmung im EU-Parlament für das Freihandelsabkommen CETA sagt UVN-Hauptgeschäftsführer Dr. Volker... Weiter...

Termin am 28.02.2017

In seinem Vortrag "Wer soll das bezahlen? - Wünsche und Möglichkeiten im Superwahljahr 2017" erläutert Jens Spahn,... Weiter...

Termin am 16.03.2017

Mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung wird das Datenschutzrecht innerhalb Europas ab dem 25. Mai 2018... Weiter...

Rückblick vom 23.02.2017

!!! Neuer Veranstaltungsort: Hannover Congress Centrum (HCC), „Blauer Saal“, Theodor-Heuss-Platz 1-3, 30175 Hannover !!! Die UVN und der BAP wollen...Weiter...

Rückblick vom 13.01.2017

Basel IV wirft seinen Schatten voraus, noch bevor Basel III vollständig umgesetzt wurde. Vor dem Hintergrund einer Kreditfinanzierung deutscher...Weiter...

Rückblick vom 16.11.2016

Arbeiten 4.0 - wie die Digitalisierung der Arbeitswelt Prozesse, Ausbildungswege und rechtliche Voraussetzungen verändert und weiter gestalten wird.Weiter...

Altersarmut ist in Deutschland erfreulicherweise selten. Nur rd. 3 % aller über 64-Jährigen sind auf Leistungen der Grundsicherung im Alter...

Mit ihrer Kampagne „Gute Arbeit“ versuchen die Gewerkschaften neue arbeitsrechtliche Regulierungen zu erreichen, z. B. eine Anti-Stress-Verordnung...

In der Diskussion um den Bologna-Prozess wird insbesondere die Arbeitsmarktakzeptanz der Bachelor-Absolventen in Frage gestellt. Darüber hinaus...

Die hohe Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft und die Leistungsbilanzüberschüsse haben im In- und Ausland, vor allem auch in...

Flexible Beschäftigungsformen wie Teilzeit, Zeitarbeit, geringfügige oder befristete Beschäftigung haben als moderne Instrumente des...

The high level of competitiveness and the high current account surpluses of the German business sector have been criticised abroad and especially...

Das Bundesverfassungsgericht hat am 6. Oktober 2015 Anträge auf Erlass einer einstweiligen Anordnung gegen das Tarifeinheitsgesetz abgewiesen....

Jeder Euro mehr an Ausfuhren bringt 90 Cent höhere Vorleistungseinfuhren nach Deutschland, erklärte BDI-Präsident Dieter Kempf anlässlich der Vorstellung des EU-Länderberichts Deutschland.

Beim BDI-U.S. Congressional Roundtable am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz tauschten sich deutsche Industrievertreter mit Senatoren aus den USA aus.

In Anwesenheit von Bundespräsident Joachim Gauck hat Dieter Kempf auf dem Festlichen Abend der Deutschen Industrie die Präsidentschaft des BDI übernommen. Dabei warnte er vor den politischen Entwicklungen in den USA.

BMUB und BDI prämieren herausragende Innovationen mit 125.000 Euro. Bis zum 31. Mai 2017 können sich deutsche Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit herausragenden Innovationen im Bereich Klima- und Umweltschutz um den Preis bewerben.

Eine neue Studie von BDI und ZVEI erwartet gesamtwirtschaftliche Einkommensgewinne von rund 750 Millionen Euro im Jahr.

BDI-Präsident Dieter Kempf warnt angesichts weltpolitischer Unsicherheiten: Deutschland wird sich anstrengen müssen, um seinen Wohlstand zu halten. Die Politik müsse mehr Wirtschaft wagen.

Insgesamt sind mehr als sechs von zehn Familienunternehmen mit mindestens 50 Millionen Euro Jahresumsatz in NRW, Bayern und Baden-Württemberg ansässig. In den ostdeutschen Bundesländern haben die wenigsten großen Familienunternehmen ihren Sitz.