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Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN)

Wirtschafts- und Industriepolitik

Wirtschafts- und Industriepolitik

Die UVN bringen die industriepolitischen Vorstellungen ihrer Mitgliedsverbände im politischen Willensbildungsprozess auf Landes-, Bundes- und Europaebene in die öffentliche Diskussion mit ein. Insbesondere in Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise war die Bündelung von Stimmungen und Meinungen aus den Verbänden vordringliche Aufgabe der UVN. Hier sind Sie als Ratgeber von Politikverwaltung ständig gefragt. Der Hauptgeschäftsführer der UVN ist aus diesem Grund ständiges Mitglied des Koordinierungsausschusses für Wirtschaft, Arbeit und Finanzen unter der Leitung des niedersächsischen Ministerpräsidenten.

Die UVN vertreten die Interessen ihrer Mitgliedsverbände in regelmäßigen Abstimmungsrunden mit der niedersächsischen Landesverwaltung, insbesondere dem niedersächsischen Wirtschaftsministerium. Sie leisten aber auch konkrete Unterstützung und Hilfestellung für ihre Mitgliedsverbände und deren Mitgliedsunternehmen, indem Sie zahlreiche öffentliche Gremien wie den Beirat der NBank, den Landeskreditausschuss, den Bewilligungsausschuss der niedersächsischen Bürgschaftsbank und der mittelständischen Beteiligungsgesellschaft besetzen und hier Interessen ihrer Mitgliedsverbände vertreten.

Es ist ständige Aufgabe der UVN für die Wahrung des ordnungspolitischen Gleichgewichtes zwischen kommunalwirtschaftlicher und privatwirtschaftlicher Betätigung zu sorgen.

Weitere Informationen

Für Fragen und Anregungen steht Ihnen Herr Nils Fröhlich gerne zur Verfügung.

News und Termine

Pressemeldung vom 29.04.2016

Anlässlich der HANNOVER MESSE veranstalten das Land Niedersachsen, die Unternehmerverbände Niedersachsen (UVN), der... Weiter...

Pressemeldung vom 28.04.2016

Anlässlich der HANNOVER MESSE veranstalten das Land Niedersachsen, die Unternehmerverbände Niedersachsen (UVN), der... Weiter...

Termin am 31.05.2016 - 01.06.2016

Aufgrund der Sicherheitslage in Brüssel Anfang Dezember 2015 wurde die Reise auf den 31.05. und 01.06.2016 verschoben.... Weiter...

Termin am 02.06.2016

Die erste Reihe dieser Veranstaltung befasst sich mit dem Schwerpunkt "Datenschutz in der Wirtschaft - zwischen Safe... Weiter...

Rückblick vom 28.04.2016

Vernetzen Sie sich mit hochrangigen Entscheidern aus der niedersächsischen Industrie, Forschungslandschaft und Politik. Tauschen Sie sich aus über...Weiter...

Rückblick vom 19.04.2016

Vorsorgen – Fachkräfte binden – Risiken vermeiden: In Zeiten niedriger Zinsen wird die betriebliche Altersvorsorge ein noch wichtigeres Mittel, um...Weiter...

Rückblick vom 07.04.2016

Wirtschaft und Wissenschaft im Austausch. Unsere diesjährige Veranstaltung folgt im Leibniz Jahr dem Motto "Mit Leibniz Zukunft gestalten". Wir...Weiter...

Altersarmut ist in Deutschland erfreulicherweise selten. Nur 2,9 % aller über 64-Jährigen waren am Jahresende 2014 auf Leistungen der sog....

In der Diskussion um Armut in Deutschland werden immer wieder Forderungen nach neuen Regulierungen und zusätzlichen Sozialleistungen laut. Ein...

Mit ihrer Kampagne „Gute Arbeit“ versuchen die Gewerkschaften neue arbeitsrechtliche Regulierungen zu erreichen, z. B. eine Anti-Stress-Verordnung...

In der Diskussion um den Bologna-Prozess wird insbesondere die Arbeitsmarktakzeptanz der Bachelor-Absolventen in Frage gestellt. Darüber hinaus...

Die hohe Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft und die Leistungsbilanzüberschüsse haben im In- und Ausland, vor allem auch in...

Der ehemalige EU-Sozialkommissar Andor hat die Einführung einer Europäischen Arbeitslosenversicherung (EALV) in die Diskussion...

Flexible Beschäftigungsformen wie Teilzeit, Zeitarbeit, geringfügige oder befristete Beschäftigung haben als moderne Instrumente des...

Auf der Hannover Messe fordert der BDI von der Bundesregierung bis zur Sommerpause trotz großer Herausforderungen durch die Flüchtlinge, die Wirtschaftspolitik wieder stärker in den Fokus zu nehmen.

Aktuelle Pläne des Bundeswirtschaftsministeriums wären ein Verstoß gegen das Verfassungsrecht. Ein im Auftrag des BDI erstelltes Rechtsgutachten fordert klarere gesetzliche Regelungen.

Der Strukturwandel der chinesischen Wirtschaft ist risikobehaftet, wenn wichtige Reformen nicht durchgeführt werden. Kurz vor der Verabschiedung des 13. Fünfjahresplans in Peking äußerte sich der Vorsitzende des Asien-Pazifik-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft zum Reformbedarf.

BDI-Präsident Ulrich Grillo äußert sich nach den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt. Die AfD sei eine Protestpartei ohne jegliche inhaltliche Kompetenz.

Der BDI-Präsident fordert die Bundesregierung auf, durch eine leistungsfähigere Breitband-Infrastruktur stärkere Impulse für die Digitalisierung der Wirtschaft zu setzen. Das betonte Ulrich Grillo zur Eröffnung der CeBIT.

Es muss eine faire Lastenverteilung bei der Aufnahme von Flüchtlingen in Europa geben. Das betonen die Präsidenten von BDI, BDA, DIHK und ZDH in Ihrer Erklärung anlässlich des Münchener Spitzengesprächs. Auf der Agenda steht zudem die Digitalisierung und damit die Stärkung der „Wirtschaft 4.0“.

Derzeit fehlen pro Jahr rund 300 Milliarden Euro an Investitionen. Das Bündnis „Zukunft der Industrie“ legt auf einer Konferenz Handlungsempfehlungen vor.