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Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN)

Wirtschafts- und Industriepolitik

Wirtschafts- und Industriepolitik

Die UVN bringen die industriepolitischen Vorstellungen ihrer Mitgliedsverbände im politischen Willensbildungsprozess auf Landes-, Bundes- und Europaebene in die öffentliche Diskussion mit ein. Insbesondere in Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise war die Bündelung von Stimmungen und Meinungen aus den Verbänden vordringliche Aufgabe der UVN. Hier sind Sie als Ratgeber von Politikverwaltung ständig gefragt. Der Hauptgeschäftsführer der UVN ist aus diesem Grund ständiges Mitglied des Koordinierungsausschusses für Wirtschaft, Arbeit und Finanzen unter der Leitung des niedersächsischen Ministerpräsidenten.

Die UVN vertreten die Interessen ihrer Mitgliedsverbände in regelmäßigen Abstimmungsrunden mit der niedersächsischen Landesverwaltung, insbesondere dem niedersächsischen Wirtschaftsministerium. Sie leisten aber auch konkrete Unterstützung und Hilfestellung für ihre Mitgliedsverbände und deren Mitgliedsunternehmen, indem Sie zahlreiche öffentliche Gremien wie den Beirat der NBank, den Landeskreditausschuss, den Bewilligungsausschuss der niedersächsischen Bürgschaftsbank und der mittelständischen Beteiligungsgesellschaft besetzen und hier Interessen ihrer Mitgliedsverbände vertreten.

Es ist ständige Aufgabe der UVN für die Wahrung des ordnungspolitischen Gleichgewichtes zwischen kommunalwirtschaftlicher und privatwirtschaftlicher Betätigung zu sorgen.

Weitere Informationen

Für Fragen und Anregungen steht Ihnen Herr Nils Fröhlich gerne zur Verfügung.

News und Termine

Pressemeldung vom 10.02.2016

UVN-Hauptgeschäftsführer Dr. Volker Müller zur DGB-Aktion "Faire Regeln für Werkverträge" in Berlin: Weiter...

Pressemeldung vom 09.02.2016

Gemeinsam sprechen sich die Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN), der Bundesverband privater Anbieter sozialer... Weiter...

Termin am 01.03.2016

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Stefan W. Hell, geboren 1962 in Rumänien und in Deutschland studierter und promovierter... Weiter...

Termin am 31.05.2016 - 01.06.2016

Aufgrund der Sicherheitslage in Brüssel Anfang Dezember 2015 wurde die Reise auf den 31.05. und 01.06.2016 verschoben.... Weiter...

Rückblick vom 10.02.2016

Mastering the Fourth Industrial Revolution war der Schwerpunkt des Jahrestreffens des Weltwirtschaftsforums 2016 in Davos. Dr. Philipp Rösler...Weiter...

Rückblick vom 04.02.2016

Um die größtmögliche Innovationsleistung zu erreichen, sehen wir den Handlungsbedarf, Digital- und IT-Wirtschaft, Start-Up‘s und „klassische“...Weiter...

Rückblick vom 18.11.2015

Hochkarätige Referenten erwarteten Sie am 18. November 2015 zum Thema Europäische Finanzpolitik. Unter anderem mit dabei waren Bundesfinanzminister...Weiter...

Vor zehn Jahren fiel die Entscheidung, für das Gymnasium den Weg zum Abitur auf acht Jahre festzulegen. Zum Teil wurde diese Reform...

In der Diskussion um Armut in Deutschland werden immer wieder Forderungen nach neuen Regulierungen und zusätzlichen Sozialleistungen laut. Ein...

Mit ihrer Kampagne „Gute Arbeit“ versuchen die Gewerkschaften neue arbeitsrechtliche Regulierungen zu erreichen, z. B. eine Anti-Stress-Verordnung...

In der Diskussion um den Bologna-Prozess wird insbesondere die Arbeitsmarktakzeptanz der Bachelor-Absolventen in Frage gestellt. Darüber hinaus...

Die hohe Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft und die Leistungsbilanzüberschüsse haben im In- und Ausland, vor allem auch in...

Der ehemalige EU-Sozialkommissar Andor hat die Einführung einer Europäischen Arbeitslosenversicherung (EALV) in die Diskussion...

Flexible Beschäftigungsformen wie Teilzeit, Zeitarbeit, geringfügige oder befristete Beschäftigung haben als moderne Instrumente des...

Weniger Regulierung sondern mehr Harmonisierung in der EU ist nun notwendig, um die Digitalisierung voranzutreiben.

Dieses Wachstum ist aber nicht nachhaltig. BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber fordert deshalb mehr öffentliche und private Investitionen von der Bundesregierung.

Die Präsidenten von BDI, BDA und ZDH geben eine gemeinsame Erklärung zur Asyl- und Flüchtlingspolitik ab.

Holger Lösch, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, betont die Vorreiterrolle der deutschen Industrie bei weltweiten Umwelt- und Klimaschutztechnologien.

Eine Verdopplung deutscher Ausfuhren ist in den kommenden fünf Jahren möglich. Insbesondere die Modernisierung der Industrie-Infrastruktur bietet gute Chancen für die deutsche Industrie.

BDI/PwC-Mittelstandspanel: Unternehmen kritisieren wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen in Deutschland und fordern zügige Integration von Flüchtlingen

Globale Krisen und schwacher Außenhandel beeinträchtigen Wirtschaft zunehmend