Arbeits-, Tarif- und Sozialrecht

Arbeitsmarkt und Beschäftigung

Bildung, Integration und Gesellschaftspolitik

Steuern und Finanzpolitik

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Digitalisierung

Energie- und Klimapolitik

Umweltpolitik

Nachhaltigkeit und Gesundheitspolitik

Gemeinsam mit Vertretern der Unternehmer- und Arbeitgeberverbände und der Gewerkschaften ruft die Niedersächsische Landesregierung zur Nutzung von mobilem Arbeiten und Home-Office auf.   Im Anschluss an die regelmäßige gemeinsame Besprechung der aktuellen Corona-Situation haben die Niedersächsische Landesregierung sowie die Vertreter der Unternehmer- und Arbeitgeberverbände und der Gewerkschaften an die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber in Niedersachsen appelliert, ihren Beschäftigten die Nutzung von mobilem Arbeiten und Home-Office zu ermöglichen, soweit dies mit den betrieblichen Erfordernissen vereinbar ist.  Seit Ausbruch der Pandemie haben Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber erhebliche Anstrengungen in ihren Betrieben für Corona-sichere Arbeitsplätze geleistet. Die Reduzierung von Kontakten sowohl am Arbeitsplatz als auch auf dem Weg dorthin hat sich daher seit dem Frühjahr als wirksames Instrument zur Bekämpfung der Pandemie erwiesen.  
Gemeinsam mit Vertretern der Unternehmer- und Arbeitgeberverbände und der Gewerkschaften ruft die Niedersächsische Landesregierung zur Nutzung von mobilem Arbeiten und Home-Office auf.   Im Anschluss an die regelmäßige gemeinsame Besprechung der aktuellen Corona-Situation haben die Niedersächsische Landesregierung sowie die Vertreter der Unternehmer- und Arbeitgeberverbände und der Gewerkschaften an die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber in Niedersachsen appelliert, ihren Beschäftigten die Nutzung von mobilem Arbeiten und Home-Office zu ermöglichen, soweit dies mit den betrieblichen Erfordernissen vereinbar ist.  Seit Ausbruch der Pandemie haben Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber erhebliche Anstrengungen in ihren Betrieben für Corona-sichere Arbeitsplätze geleistet. Die Reduzierung von Kontakten sowohl am Arbeitsplatz als auch auf dem Weg dorthin hat sich daher seit dem Frühjahr als wirksames Instrument zur Bekämpfung der Pandemie erwiesen.  
Anlässlich des 5. Jahrestages des Bündnisses „Niedersachsen packt an“ am 30. November 2020 würdigen die Initiatoren, zu denen auch die UVN gehören, das weitreichende zivilgesellschaftliche Engagement bei der Integration geflüchteter Menschen und ziehen eine positive Bilanz. „Wenn wir heute auf Niedersachsen insgesamt schauen, dann bin ich sehr dankbar. Wir haben ein großes Netz von entsprechenden Einrichtungen, Initiativen, Verbänden, wo sich Menschen um Menschen kümmern. Das ist die eigentliche Grundlage der Integration.“, so Ministerpräsident Stephan Weil. Rund 150.000 geflüchtete Menschen leben
Niedersachsen legt zweiten Nachtragshaushalt mit weiteren 8,4 Milliarden Euro auf. Wirtschaft muss zum Laufen gebracht werden. „Wir müssen uns am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen.“ Brauchen die richtigen Rahmenbedingungen für die Wettbewerbsfähigkeit Zum zweiten Nachtragshaushalt sagt Dr. Volker Müller, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN): „Bei den Summen kann einem schwindlig werden. Das A & O wird es sein, die Wirtschaft zum Laufen und zum Wachsen zu bringen. Nur dann machen Unternehmen Gewinne und zahlen Steuern. Nur dann steigen
Gemeinsam mit Vertretern der Unternehmer- und Arbeitgeberverbände und der Gewerkschaften ruft die Niedersächsische Landesregierung zur Nutzung von mobilem Arbeiten und Home-Office auf.   Im Anschluss an die regelmäßige gemeinsame Besprechung der aktuellen Corona-Situation haben die Niedersächsische Landesregierung sowie die Vertreter der Unternehmer- und Arbeitgeberverbände und der Gewerkschaften an die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber in Niedersachsen appelliert, ihren Beschäftigten die Nutzung von mobilem Arbeiten und Home-Office zu ermöglichen, soweit dies mit den betrieblichen Erfordernissen vereinbar ist.  Seit Ausbruch der Pandemie haben Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber erhebliche Anstrengungen in ihren Betrieben für Corona-sichere Arbeitsplätze geleistet. Die Reduzierung von Kontakten sowohl am Arbeitsplatz als auch auf dem Weg dorthin hat sich daher seit dem Frühjahr als wirksames Instrument zur Bekämpfung der Pandemie erwiesen.  
Gerade in Zeiten der Corona-Krise gilt es, Mut zu belohnen und junge Unternehmen zu unterstützen. Der DurchSTARTer-Preis setzt sich auch in 2020 das Ziel, Niedersachsens beste Start-ups ins Rampenlicht zu stellen und auszuzeichnen. Mit dem Sonderpreis für die beste „Corona Solution“ wird eine vierte Kategorie ergänzt, in der die Bandbreite von sozialer Innovation bis hin zu Start-ups aus dem medizinischen Umfeld reicht. Hier finden Sie die DurchSTARTer 2020 und Bilder der Preisverleihung am 1. Dezember 2020. Newcomer: Junge Start-ups, die ab Januar 2019
Die UVN bieten mit einer digitalen Karte einen regelmäßig aktualisierten Überblick über die niedersächsische Wasserstofflandschaft und helfen bei der Vernetzung der einzelnen Akteure, um die Verwendung und Produktion von Wasserstoff zu fördern. Hiermit leisten die UVN einen wichtigen Beitrag, um Niedersachsen zu einer Modellregion der nationalen Wasserstoffwirtschaft zu entwickeln. Hier gelangen Sie zur digitalen Übersicht niedersächsischer Wasserstoff-Projekte Hintergrund: Die Wasserstoffwirtschaft bildet das Fundament für eine moderne, klimaneutrale Industrie. Damit kann Niedersachsen einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt industrieller Wertschöpfung bei gleichzeitiger
Wir informieren kontinuierlich unsere Mitglieder über die neuesten Erlasse und Unterstützungsmöglichkeiten. Unsere Arbeitsfähigkeit ist sichergestellt. Sie erreichen uns wie gewohnt unter:   Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN) T: +49 511 8505-243 M: UVN@uvn-online.de   Welche Betriebe müssen aufgrund der Erlasse schließen? Eine Orientierung geben diese vier Grundsätze: Nicht zu schließen sind Verkaufsstellen des Lebensmitteleinzelhandels, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Drogerien, Apotheken, Sanitätshäuser, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Frisöre, Reinigungen, Waschsalons, Zeitungsverkauf, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte. Zu schließen sind alle weiteren Verkaufsstellen
Gemeinsam mit Vertretern der Unternehmer- und Arbeitgeberverbände und der Gewerkschaften ruft die Niedersächsische Landesregierung zur Nutzung von mobilem Arbeiten und Home-Office auf.   Im Anschluss an die regelmäßige gemeinsame Besprechung der aktuellen Corona-Situation haben die Niedersächsische Landesregierung sowie die Vertreter der Unternehmer- und Arbeitgeberverbände und der Gewerkschaften an die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber in Niedersachsen appelliert, ihren Beschäftigten die Nutzung von mobilem Arbeiten und Home-Office zu ermöglichen, soweit dies mit den betrieblichen Erfordernissen vereinbar ist.  Seit Ausbruch der Pandemie haben Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber erhebliche Anstrengungen in ihren Betrieben für Corona-sichere Arbeitsplätze geleistet. Die Reduzierung von Kontakten sowohl am Arbeitsplatz als auch auf dem Weg dorthin hat sich daher seit dem Frühjahr als wirksames Instrument zur Bekämpfung der Pandemie erwiesen.  

Unsere Mitglieder

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Sozialpartner mit Qualifizierungsoffensive

 

In einem deutschlandweit einzigartigen Projekt begleitet eine Sozialpartnerschaft aus Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften Unternehmen mit praxisbezogenen Transformationsmaßnahmen. Im Projekt Transformationslotsen sollen die Kompetenzen der Beschäftigten erweitert werden.

Dahinter stehen die Unternehmerverbände Niedersachsen (UVN), der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und ihre jeweiligen Partner für Qualifizierung: Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft (BNW) und Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Niedersachsen (AuL).

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UVN [u: fau n], Abkürzung von:
Unternehmerverbände Niedersachsen e.V.;

Spitzenverband der niedersächsischen Wirtschaft;
Mitglieder: 95 Arbeitgeber-/ Wirtschaftsverbände
(ca. 150.000 Unternehmen mit 3 Mio. Arbeitnehmern); Vertretung gegenüber Politik, Gewerkschaften und weiteren gesellschaftlichen Akteuren; Sozialpartner.

Wasserstoff in Niedersachsen

Die UVN bieten einen Überblick über die aktuelle niedersächsische Wasserstofflandschaft. Wir helfen bei der Vernetzung der einzelnen Akteure, um die Verwendung und Produktion von Wasserstoff zu fördern. Hiermit leisten die UVN einen wichtigen Beitrag, um Niedersachsen zu einer Modellregion der nationalen Wasserstoffwirtschaft zu entwickeln.