Zum Inhaltsbereich Zur Startseite

Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN)

Detailansicht

Mitgliederbereich

Zugriff auf diese Dokumente haben nur die Mitglieder des UVN.

Anmelden

Bitte anmelden

News und Termine

Pressemeldung vom 09.08.2016

Zehn Jahre nach Inkrafttreten des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) spricht sich die... Weiter...

Pressemeldung vom 05.08.2016

Am kommenden Montag (8.8.2016) wird der CDU Antrag „Landesregierung muss für Deponiekapazitäten sorgen – Nichtstun ist... Weiter...

Termin am 30.08.2016

Das Energieforum 2016 wird einen umfassenden Überblick und Ausblick auf den Netzausbau in Niedersachsen geben. Die... Weiter...

Termin am 01.09.2016

Nachhaltig erfolgreich wirtschaften - Ressourceneffizienz im Unternehmen. Weiter...

Termin am 07.09.2016

Wir freuen uns auf Ahmad Mansour, der als junger Palästinenser in Israel beinahe Islamist geworden wäre und heute zu... Weiter...

Termin am 02.11.2016

Das Niedersächsische Studieninstitut (NSI) bietet mit dieser Tagesveranstaltung eine Plattform, die in Niedersachsen... Weiter...

Termin am 16.11.2016

Hochkarätige Referenten erwarteten Sie am 16. November 2016 zum Thema Digitalisierung der Arbeitswelt. Weiter...

Rückblick vom 11.08.2016

Mit dem 16. Sommerfest der niedersächsischen Wirtschaft danken wir unseren Mitgliedern und Wegbegleitern für die gute Zusammenarbeit und den...Weiter...

Rückblick vom 09.07.2016

Zum 18. Mal findet am Vormittag des 9. Juli 2016 im Rahmen des ATP-Turniers Sparkassen Open in Braunschweig das niedersächsische Tennisduell...Weiter...

Altersarmut ist in Deutschland erfreulicherweise selten. Nur 3,1 % aller über 64-Jährigen waren am Jahresende 2014 auf Leistungen der sog....

Mit ihrer Kampagne „Gute Arbeit“ versuchen die Gewerkschaften neue arbeitsrechtliche Regulierungen zu erreichen, z. B. eine Anti-Stress-Verordnung...

In der Diskussion um den Bologna-Prozess wird insbesondere die Arbeitsmarktakzeptanz der Bachelor-Absolventen in Frage gestellt. Darüber hinaus...

Die hohe Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft und die Leistungsbilanzüberschüsse haben im In- und Ausland, vor allem auch in...

Flexible Beschäftigungsformen wie Teilzeit, Zeitarbeit, geringfügige oder befristete Beschäftigung haben als moderne Instrumente des...

The high level of competitiveness and the high current account surpluses of the German business sector have been criticised abroad and especially...

Das Bundesverfassungsgericht hat am 6. Oktober 2015 Anträge auf Erlass einer einstweiligen Anordnung gegen das Tarifeinheitsgesetz abgewiesen....

Deutschlands große Familienunternehmen profitieren von ihrer Exportstärke. Etwa jeden dritten Euro verdienten sie im vergangenen Jahr durch die Ausfuhr von Waren und Dienstleistungen. Das zeigt die Studie „Die größten Familienunternehmen in Deutschland“, die der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und die Deutsche Bank gemeinsam mit dem Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn jährlich veröffentlichen. An der Umfrage nahmen rund 380 der 4.500 größten Familienunternehmen in Deutschland teil, die mindestens 50 Millionen Euro im Jahr umsetzen.

Deutsche Unternehmen planen, mehr Frauen in Führungspositionen einzusetzen. Das ergibt eine gemeinsame Studie, die der BDI und die Beratungsgesellschaft Kienbaum in Berlin vorgestellt haben. Anlass ist die Halbzeit zwischen der Festlegung der Ziele aufgrund des Gesetzes zur Geschlechterquote Ende September 2015 bis zum Ende des ersten Berichtszeitraums Ende Juni 2017. Der BDI fordert, die gesetzlichen Vorgaben nun wirken zu lassen.

Joachim Lang (49) soll neuer BDI-Hauptgeschäftsführer werden. Dem Wahlvorschlag von BDI-Präsident Ulrich Grillo an Präsidium und Vorstand zur Besetzung der Stelle des Hauptgeschäftsführers und der entsprechenden Berufung stimmten die Vizepräsidenten zu. Markus Kerber scheidet Ende März 2017 aus. Iris Plöger wird die Hauptgeschäftsführung ab April 2017 verstärken, Dieter Schweer verlässt den BDI.

Die größten deutschen Familienunternehmen investieren überdurchschnittlich viel in die Forschung. Das ergab eine Studie des BDI, der Deutschen Bank und des Instituts für Mittelstandsforschung. Mangelndes Fachpersonal und hoher Verwaltungsaufwand drohen die Innovationskraft auszubremsen.

Neues BDI-Strategiepapier fordert den wirksamen Schutz vor Dumping und ein klares Zeichen für einen regelbasierten und fairen Welthandel.

Der BDI begrüßt die schnelle Wahl von Theresa May zur neuen britischen Premierministerin. Dies sei ein erster Schritt hin zu geordneten Verhältnissen. Jetzt müsse die neue Regierungschefin daran arbeiten, klare Verhältnisse mit Europa zu schaffen.

Nach dem Referendum der Briten fordert der BDI einen entschlossenen Einsatz für den digitalen Binnenmarkt. Nur damit könne die EU die Augenhöhe zu internationalen Wettbewerbern halten.