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Referentenentwurf der SPD-Grundrente vorgestellt Konzept der Grundrente ist nicht finanzierbar und ungerecht. Enorme Hypothek für unsere Kinder und alle nachfolgenden Generationen Zum Referentenentwurf einer SPD-Grundrente erklärt Dr. Volker Müller, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbände Niedersachsen (UVN):  „Das Konzept der Grundrente ist nicht finanzierbar und ungerecht: Wer nur die Hälfte an Beiträgen gezahlt hat, soll genau so viel bekommen kann, wie jemand, der das Doppelte eingezahlt hat. Gerechtigkeit sieht anders aus! Das Rentenpaket ist eine enorme Hypothek für unsere Kinder und alle nachfolgenden
„Wir verspielen den Wettbewerbsvorteil, den wir mit dem Modell der dualen Ausbildung immer hatten.“ Über 5 Milliarden Euro für digitale Bildung sind blockiert. Land verschläft Digitalisierung in den Schulen. Sorgen, dass die berufliche Bildung unter die Räder kommt. Der Vermittlungsausschuss von Bund und Ländern diskutiert über den Digitalpakt für die Schulen. Über 5 Milliarden Euro für die digitale Bildung können nicht ausgegeben werden, weil über die Grundgesetzänderung gestritten wird. Dazu sagt Dr. Volker Müller, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN):
Bertelsmann-Studie: Niedersachsen gibt pro Berufsschüler deutlich weniger Geld aus als im Bundesdurchschnitt. 500 Euro pro Berufsschüler in Niedersachsen, 4.900 Euro im Bundesschnitt „Wir gefährden damit unser einzigartiges Modell der dualen Berufsausbildung.“ Niedersachsen muss in berufliche Bildung investieren Laut Bertelsmann-Studie gibt Niedersachsen pro Berufsschüler deutlich weniger Geld aus als im Bundesdurchschnitt. Hierzu sagt Dr. Volker Müller, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN): „Die Berufsschulen sind das Stiefkind der Bildung in Niedersachsen: Die Ausgaben liegen unter dem Bundesschnitt. Die schlechte Situation wird
SPD plant trotz Überschuss die Einführung einer weiteren Steuer Top-Verdiener schultern den Großteil der Einkommensteuer Rekordsteuereinnahmen mit hohem Überschuss Wirtschaft braucht eine Senkung der Unternehmensteuer Deutschland hat im ersten Halbjahr einen Überschuss von 45,3 Milliarden Euro erzielt. Zeitgleich plant die SPD eine Vermögensteuer. Hierzu sagt Dr. Volker Müller, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN): „Die Vermögensteuer ist überflüssig. Schon jetzt wirkt das Einkommensteuerrecht, wie es gedacht ist: Top-Verdiener schultern den Großteil der Einkommensteuer. Zehn Prozent der Bevölkerung zahlen 50 Prozent
Kabinett hat entscheiden, den Solidaritätszuschlag teilweise abzubauen Soli auch für mittelständische Unternehmen streichen Aufbau Ost hatte seine Berechtigung nach der Wiedervereingung Schaumweinsteuer sollte nicht das Vorbild sein Das Bundeskabinett hat entscheiden, den Solidaritätszuschlag, teilweise abzubauen. Hierzu sagt Dr. Volker Müller, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN): „Wenn Politk glaubwürdig sein will, muss sie den Solidaritätszuschlag komplett streichen! Der Aufbau Ost hatte seine Berechtigung nach der Wiedervereinigung. Mittlerweile ist der Soli zu einer zusätzlichen Steuer geworden. Den Soli für alle zu
Landtag positioniert sich gegen die Abschaltung von UKW und gegen DAB+. Nicht weiter auf Zwischentechnologien setzen Land nimmt seine Verantwortung gegenüber dem Steuerzahler wahr. Zukunft gehört dem Internetradio Der Landtag hat sich gegen die Abschaltung von UKW und gegen DAB+ positioniert. Hierzu sagt Dr. Volker Müller, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN): „Die niedersächische Wirtschaft unterstützt das klare Bekenntnis des Landtags gegen die Abschaltung von UKW. Es ist richtig, nicht weiter auf Zwischentechnologien zu setzen. DAB + hat sich nicht
Gesetz trifft keine Aussagen, wie die Ziele erreicht werden sollen. Forschungs- und Innovationsförderung wichtiger Baustein Klimakompetenzzentrum muss Wirtschaft aktiv unterstützten können Impact Assessment, Kosten & Machbarkeit für Maßnahmen darstellen Dr. Volker Müller, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN): „Der heute vom Kabinett beschlossene Entwurf eines niedersächsischen Klimagesetzes stellt die Verantwortung der Landesregierung für die eigene Landesverwaltung heraus. Das ist gut so. Nur wer selbst mit gutem Beispiel voran geht, kann auch glaubwürdig Maßnahmen anderer einfordern. Klimaschutz ist nur durch Investitionen
Verzichtsdiskussion bei CO2 hat nichts mit wirklichen Zahlen zu tun Knapp 30 Prozent der deutschen CO2-Emissionen aus dem Gebäudebereich Nur 0,23 Prozent der deutschen CO2-Emissionen durch Inlandsflüge „Nicht verteufeln, sondern sachlich mit dem Thema umgehen.“ Zur aktuellen Verzichts- und Verbotsdiskussion im Zusammenhang mit CO2-Emissionen sagt Dr. Volker Müller, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN): „Die aktuelle Diskussion hat nichts mit den wirklichen Zahlen zu tun. Anstatt Dinge zu verteufeln, sollten wir sachlich mit dem Thema CO2 umgehen. Innerdeutscher Flugverkehr spielt
Bundeskabinett stimmt MDK-Reformgesetz zu, das die Medizinischen Dienste vom Kassensystem abtrennt Beitragszahler sollen entmachtet werden Vorgesehene Abschaffung der Selbstverwaltung muss aus dem Gesetzentwurf gestrichen werden Wir wollen kein staatliches Gesundheitssystem wie in Großbritannien Das Bundeskabinett hat dem MDK-Reformgesetz von Bundesgesundheitsminister Spahn, das die Medizinischen Dienste vom Kassensystem abtrennt, zugestimmt. Hierzu sagt Dr. Volker Müller, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN): „Die von Minister Spahn eingebrachte Reform der Medizinischen Dienste der Krankenkassen (MDK) ist ein direkter Angriff auf die Beitragszahler. Die

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UVN: 100 Tage für die neue Landesregierung

Die niedersächsische Wirtschaft wünscht sich von einer Großen Koalition das schnelle Angehen von Sachthemen.

Verfolgen Sie den Fortschritt hier: www.uvn-online.de/100-tage

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UVN [u: fau n], Abkürzung von:
Unternehmerverbände Niedersachsen e.V.;

Spitzenverband der niedersächsischen Wirtschaft;
Mitglieder: 87 Arbeitgeber-/ Wirtschaftsverbände
(ca. 150.000 Unternehmen mit 3 Mio. Arbeitnehmern); Vertretung gegenüber Politik, Gewerkschaften und weiteren gesellschaftlichen Akteuren; Sozialpartner.

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